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30.08.2010, 16:59
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Ehre deine Eltern... Beitrag #11 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.08.2008
Ort: turicum
Beiträge: 1.047
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Hier ein sehr guter Filmbeitrag zu Ho'oponopono, der das Verständnis dieser wohl effektivsten Konflicktlösungsmethode die je in einer Kultur ersonnen wurde, euch näher bringen wird.
Es lohnt sich ihn sich anzuschauen
Schöne Grüsse, fips
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30.08.2010, 19:31
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Ehre deine Eltern... Beitrag #12 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 06.07.2010
Ort: CH
Beiträge: 973
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Danke lieber Papi,dass Du mich angefasst und geschlagen hast.Dass Du alles unter den Teppich kehrst.Du mich nicht lernen liessest,was ich so sehr wollte.
Danke Mami dass Du mich geschlagen hast.dass Du mich verhöhnt und gequält hast,Du mit Deiner Eifersucht Die ganze Familie auseinandergebracht hast.
Danke Euch beiden dass ich zu Euch kein Vertrauen mehr aufbauen kann.
Ich danke Euch für alle liebe was Ihr mir geschenkt hast.
Ich liebe Euch.Ich habe Euch,verziehen.
verzeiht.ehren will Ich Euch nicht.
Liebe Eltern ich danke Euch.dass ich nun weiss wer ich Bin,was ich kann,und wohin ich gehöre.Ich bin Stark auf die Welt gekommen,und durch Euch bin ich noch stärker geworden.
Ich bin ich und lass mich nie,nie mehr verbiegen.
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31.08.2010, 15:02
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Ehre deine Eltern... Beitrag #13 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.08.2009
Ort: Hannover
Beiträge: 998
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Zitat:
Zitat von Callaloo
Hallo ihr Lieben,
eine der Reiki-Regeln besagt ja, dass man seine Eltern ehren soll...
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Wie kommst du bitte darauf? Das ist eines der 10 Ver-/Gebote.
Über die im spirituellen Kontext des alt-Japanischen gedeuteten und übersetzten Lebensregeln empfehle ich aktuelle Bücher z.B. von F.A. Petter und M. Hosak. Die moralinsauren früheren Interpretationen würde ich ggf. ins Altpapier geben...
Du kannst natürlich wunderbar mit Reiki arbeiten, um die "traumatischen Baustellen" mittels Mentalheilung, Karmaclearings o.ä. Stück für Stück in dir aufzuräumen.
Soweit meine "Deutung". Gruß Ulf
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31.08.2010, 16:08
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Ehre deine Eltern... Beitrag #14 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.04.2010
Ort: Schleswig-Holstein
Beiträge: 851
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Zitat:
Zitat von fips
Hier ein sehr guter Filmbeitrag zu Ho'oponopono, der das Verständnis dieser wohl effektivsten Konflicktlösungsmethode die je in einer Kultur ersonnen wurde, euch näher bringen wird.
Es lohnt sich ihn sich anzuschauen
Schöne Grüsse, fips

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Konnte den Beitrag leider nicht ganz sehen, da er immer mal wieder hakte. Aber eins ist mir klar geworden, das Buch werde ich mir zulegen um mal zu sehen was das genauer ist.
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31.08.2010, 23:31
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Ehre deine Eltern... Beitrag #15 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.06.2009
Ort: im Dreiländereck
Beiträge: 1.808
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Zitat:
Zitat von Seelenverbindung
... Aber eins ist mir klar geworden, das Buch werde ich mir zulegen um mal zu sehen was das genauer ist.
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Als Fan der Methode, aber noch mit einigen offenen Fragen, hatte ich mich darauf gefreut, dass Dr. Len nach Deutschland kommt.
Nun kommt er leider doch nicht. Und ob er, aufgrund seines Alters, überhaupt noch einmal kommen und selbst Seminare halten wird, das weiss wohl derzeit niemand.
sehr, sehr schade ...
Liebe Grüsse
Birgit
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01.09.2010, 11:26
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Ehre deine Eltern... Beitrag #16 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 17.08.2010
Ort: NRW
Beiträge: 163
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@Apfleblüte
Ich weis ich bin nicht allein, aber ich bin ein wenig überascht hier im Forum auf soviele "Betroffene" zu stossen. Ich habe noch 4 Geschwister, die den Kontakt zu meiner Mutter ebenfalls schon vor längerer Zeit abgebrochen haben.
Ich denke, verzeihen kann ich ihr. Ich weis ja, dass sie eine psychische Erkrankung hat. Eine Diagnose gibt es nicht, aber ich bin davon mehr als überzeugt. Ich finde es nur so unglaublich traurig, dass ich sie nicht überzeugen kann/konnte, sich helfen zu lassen. Sie geht nicht zur Therapie, nicht zum Arzt, sie sieht nicht, dass sie sehr viel aufzuarbeiten hat.
Eine Therapie habe ich bereits gemacht. 2 Jahre lang habe ich das Thema mit meiner Therapeutin vorwärts und rückwärts durchgekaut. Wirklich geholfen hat es mir letztendlich nicht.
@musashi
Ja ich habe meine Mutter damit konfrontiert. In mehreren Gesprächen, in mehreren Briefen, die ich so diplomatisch formuliert habe wie ich nur irgendwie konnte um sie nicht in die Ecke zu drängen und trotzig werden zu lassen. Hierauf kamen nur bitter böse Briefe zurück, die an Boshaftigkeit kaum zu überbieten waren.. Sie hat meine Ich-Botschaften nicht verstanden, ist überhaupt nicht darauf eingegangen. Es hagelte nur Vorwürfe Ihrerseits. In ihren Augen bin ich ein herzloses Monster. Manchmal jedenfalls. Denn wenn ich funktioniere wie sie es möchte, bin ich die beste Tochter der Welt...
Mein Vater starb vor 10 Jahren als ich 20 war. Zu ihm hatte ich ein sehr gutes Verhältnis. Vor kurzer Zeit sagte mir meine Schwägerin etwas, was mein Vater ihr kurz vor seinem Tod sagte: "Macht mit dieser Frau, solange ihr könnt und wenn es nicht mehr geht, geht es einfach nicht mehr!"
Mein Vater hat mit mir selbst nie darüber gesprochen, warscheinlich weil ich die Jüngste war. Ich habe mich nach seinem Tod für sie verantwortlich gefühlt und dachte immer, mein Vater hätte es nicht gewollt, dass wir Kinder uns so verhalten.
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01.09.2010, 11:36
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Ehre deine Eltern... Beitrag #17 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 17.08.2010
Ort: NRW
Beiträge: 163
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Den Film zu Ho'oponopono werde ich mir bald ansehen, sobald ich bei meinem Freund bin, oder wieder im Büro. Hier zu Hause habe ich eine katastrophale Internetverbindung ;-) Ich leben zwar super schön ruhig im Grünen, aber hier ist auch der "Hund begraben" :-)
@Ulf
Meine Meisterin gab mir ein Skript wo u. a. die Regel stand: "Ehre deine Eltern"..
Karmacleanings? Das klingt sehr interessant, darüber muss ich mich wohl noch weiter informieren. Ich weis aktuell nicht wirklich was das ist, auch wenn ich mir anhand des Begriffs darunter nat. etwas vorstellen kann. Danke auch für die Buchtipps. Ich stehe ja noch am Anfang meiner spirituellen "Karriere" und werde sicher noch sehr viel lesen, lernen und erkennen ...
@Mobilus
Was du schreibst klingt grausam... Aber es klingt am Ende auch so, als ob du das Thema wirklich annehmen, verarbeiten und für dich akzeptieren kannst. Ich kann dich dazu nur beglückwünschen, wenn man das so sagen kann. Mir fehlen ehrlich gesagt gerade die richtigen Worte, ich hoffe du verstehst was ich auszudrücken versuche...
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01.09.2010, 13:28
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Ehre deine Eltern... Beitrag #18 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: In meinem Luftschloss
Beiträge: 3.022
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Liebe Callaloo,
ich kann verstehen, dass Du ihre "Therapie-Resistenz" nicht nachvollziehen kannst bzw. ihr eventuell auch ein wenig zum Vorwurf machst. Aber auch Tabletten können nicht alle Probleme der Welt lösen.
Meine Mutter befindet sich seit Ewigkeiten in therapeutischer bzw. psychatrischer Behandlung und nimmt auch ein Medikament, das sich Risperidon nennt. Und dennoch gibt es diese "Ausbrüche".
Sie war auch wochenlang in einer psychatrischen Klinik untergebracht, in der sie in Gesprächen wirklich alles verarbeiten konnte, jedoch hat auch das nicht zur vollständigen Genesung geführt. Wer weiß, ob es bei Deiner Mutter anders wäre, sei ihr nicht böse .
Zitat:
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Eine Therapie habe ich bereits gemacht. 2 Jahre lang habe ich das Thema mit meiner Therapeutin vorwärts und rückwärts durchgekaut. Wirklich geholfen hat es mir letztendlich nicht.
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Vielleicht war die Therapie-Form nicht die "Richtige" für Dich? Es bringt sicher nichts, wenn ich Ewigkeiten auf der Stufe des Gesprächs bleibe, aber nie tiefer gehe. Das Gespräch sollte ja eigentlich "nur", aber auch immerhin die Tore zu meiner Seele, meinen Emotionen, die ich seit Jahren/Monaten, wie auch immer, unterdrücke, öffnen.
Es ist allerdings auch schade, dass Du anscheinend zwei Jahre auf dem selben Punkt umhergetreten bist , wenn man sich schon aufrafft dazu, sollte es einem auch nützlich sein..
Zitat:
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In ihren Augen bin ich ein herzloses Monster. Manchmal jedenfalls. Denn wenn ich funktioniere wie sie es möchte, bin ich die beste Tochter der Welt...
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Du.. GENAU solche Sprüche, die werden mir auch an den Kopf geworfen . Wenn etwas nicht sofort funktioniert, dann bin ich das "Hinterletzte", dann bereut man es, dass man mich auf die Welt gebracht hat oder ich bin im Gegenteil dafür verantwortlich, dass sie krank ist.
Das sind alles Worte, die sind wirklich sehr verletzend und die haben mir auch sehr weh getan, mittlerweile lasse ich sie als Wörter an mir vorbeiziehen und ziehe mich dann, wie beschrieben, auch zurück.
Das mit Deinem Vater tut mir Leid.. Wahrscheinlich hatte er es mit Deiner Mutter auch sehr schwer (jedenfalls hört es sich so an..). Was mir aber gerade in den Sinn kommt.. was ist mit Deinen Geschwistern? Hast Du mit ihnen schon einmal über dieses schwere Verhältnis (das sie dann ja wohl auch führen?) gesprochen?
Alles Liebe
Apfelblüte*
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01.09.2010, 14:52
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Ehre deine Eltern... Beitrag #19 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 17.08.2010
Ort: NRW
Beiträge: 163
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Hallo liebe Apfelblüte,
ich weis halt einfach nicht was ich tun muss um ihr begreiflich zu machen, dass sie vieles aufarbeiten müsste und sich dann sicher ein Stück weit besser fühlen könnte, auch wenn man dafür erstmal durch das Tal der Tränen muss...
Ich bin mir bewusst, dass die Therapie aus ihr sicher keinen anderen Menschen machen würde. Ich selbst könnte mit der Situation aber sicher besser umgehen, wenn sie versuchen würde an sich zu arbeiten, wenn ich so wieder einen Zugang zu ihr finden könnte, mit ihr mal ernsthaft über alles reden könnte.. Sie macht sich ihr eigenes Leben selbst kaputt, verprellt viele geliebte Menschen und ist sehr einsam. Sie tut mir sehr sehr leid, aber ich weis auch, sie könnte ein Stück weit Veränderungen erfahren, wenn sie sich öffnen würde. Stattdessen reitet sie auf den sicher schrecklichen Erfahrungen ihres Lebens herum und glaubt, man müsse Mitleid mit ihr haben, sie deshalb in Watte packen und glaubt, sie könne jedem damit Schuldgefühle einreden. Bei mir hat sie es jedenfalls lange geschafft. Das klingt jetzt sehr vorwurfsvoll von mir, soll es aber gar nicht sein. Ich weis, sie ist krank...
Mit der Therapie wirst du sicher Recht haben. Die Therapeutin ist nie soweit zu mir vorgedrungen, dass ich meine wahren Gefühle zeigen und ausleben konnte. Ich konnte ihr davon erzählen, aber egal was ich Schreckliches erzählte (vor allem vom Tot meines Papas), ich lächelte dabei ....
Mit meinen Geschwistern habe ich schon oft darüber gesprochen. Sie sehen das alle sehr engstirnig wie ich finde. Für sie ist klar, sie werden keinen Kontakt mehr herstellen, sie wird sich nie mehr ändern und ende. Alle haben dabei auch irgendwie ein schlechtes Gewissen, aber sie arbeiten nicht weiter daran. Ich sehe das immer ein bischen anders, denn ich habe bisher immer versucht noch irgendwie einen Zugang zu ihr zu finden. Ich hatte darüber schon etliche, hitzige Diskussionen mit meinen Geschwistern...
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01.09.2010, 18:04
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Ehre deine Eltern... Beitrag #20 (permalink)
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Super-Moderator
Registriert seit: 07.11.2009
Ort: Niederbayern
Beiträge: 3.469
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Zitat:
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ich weis halt einfach nicht was ich tun muss um ihr begreiflich zu machen, dass sie vieles aufarbeiten müsste und sich dann sicher ein Stück weit besser fühlen könnte, auch wenn man dafür erstmal durch das Tal der Tränen muss...
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Liebe Callaloo,
auch wenn Du es weißt, Deine Mama darf und muß selber darauskommen.
Das ist nicht Deine Baustelle. Du darfst Deine Themen bearbeiten und sie seine.
Du kannst Ihr mal einen Brief schreiben, alles reinpacken, alle Tipps, Ideen usw.
den schickst Du dann nicht ab, aber es erleichtert ungemein.
Ich wollte auch immer anderen helfen, heute nehme ich meine Mutter so wie sie ist und versuche für sie dazusein, sofern sie mich läßt. Alles andere kann ich getrost ihr selber überlassen.
Alles Liebe
Doris
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