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15.03.2010, 15:20
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Energiearbeit und Ernährung Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.02.2010
Ort: Rhein-Neckar-Kreis
Beiträge: 907
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Energiearbeit und Ernährung
Hallo ihr Lieben
Nachdem ich die Suchfunktion gequält habe (  ) und keinen thread darüber gefunden habe ( hoffe, ich habe nix übersehen!), würde mich doch mal interessieren, inwieweit ihr - wenn überhaupt - durch die Energiearbeit eure Gewohnheiten umgestellt habt?
Ich fang mal an:
Ich bin seit 3 Jahren Nahrungsmittelallergikerin ( Gluten, Eier, etc).
Vor ca. 1 Jahr fing meine Tochter ( 12 ) mit vegetarischen Phasen an. Ich wollte schrecklich gerne mitmachen, doch dank meiner o.g. Allergien kommen für mich etliche Fleischersatzprodukte nicht in Frage. Sehr kompliziert!
Letztes Jahr - Ende Oktober - hat meine Süße dann beschlossen Veganerin zu werden. Und was mein Löwenköpfchen ( Sternzeichen  ) sich vornimmt, das zieht sie auch konsequent durch!
Ergo habe ich beschlossen - da es eh schwierig ist, glutenfrei UND vegan zu kochen, die Ernährung mitzumachen ( bis auf Käse...den brauche ich  ) und was soll ich sagen:
Es geht mir um klassen besser ohne Fleisch! Und zwar in jeder Hinsicht
Man merkt es einfach, wenn man nichts "Totes" mehr ißt. Hätte es vorher nie geglaubt, aber es macht einen gewaltigen Unterschied und ich könnte auch nie mehr Fleisch o.ä. essen....durch die Beschäftigung mit dem Veganismus ( ich esse "nur" vegetarisch") kommt man auch auf sehr viele Berichte über die Tierhaltung etc., die ich vorher versucht habe beim Verzehr auszublenden.
Heute geht das nicht mehr!! Es ist ein tolles Gefühl, nicht nur tierlieb zu sein ( habe Hund, Kater, Meerschweine, Fische, etc), sondern auch Tierliebe zu leben bzw. zu praktizieren.
Ich wollte es - rein energetisch - auch nicht mehr missen.
Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich keine Dogmatikerin bin. Wer es essen mag, darf es gerne tun. Auch in meiner Nähe
Dafür habe ich meine "Laster", dass ich abends nicht auf mein Glas Wein und meine Zigarettchen verzichten will...hihi..
So!
Jetzt kommt ihr!
neugierige &
♥-liche Grüße
Sanaya☼
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15.03.2010, 19:12
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Energiearbeit und Ernährung Beitrag #2 (permalink)
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Gast
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Aaalso,
mich widert Fleisch auch immer mehr an, und das mir, die einen Tag ohne Fleisch nicht überleben konnte  und das obwohl ich auf einem Bauernhof aufgewachsen bin und alle Seiten der Tierzucht hautnah erlebt habe.
Ich esse Fisch, achte aber sehr darauf, woher er kommt. Bitte keinen Thunfisch oder so, sondern Fisch aus einer Fischzucht. Im Moment schaffe ich es noch nicht ohne, aber ich arbeite daran.
Desweiteren kann ich ohne Käse oder Milch fast nicht auskommen, mein Kaffee in der Früh muss heiss wie die Sonne, stark wie ein Bär sein und einen Schuss Milch enthalten.
Ach ja, meine Zigaretten und meinen Wein oder sekt lasse ich mir nicht nehmen, ich gebe viel her (ausser meinen mir lieben Menschen) aber das nicht.
Geändert von Gast2398 (15.03.2010 um 19:15 Uhr)
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15.03.2010, 19:50
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Energiearbeit und Ernährung Beitrag #3 (permalink)
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Super-Moderator
Registriert seit: 07.11.2009
Ort: Niederbayern
Beiträge: 3.482
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Also bei mir ist das anders. Ich esse das was mir schmeckt - also ohne Fleisch das geht bei mir gar nicht. Bei uns gibt es viel Bio und die Beilage ist bei uns das Fleisch, sodas wir da schon weniger essen. Ich persönlich liebe Salate und frisches Obst, auch Käse und Jogurt. Meine Männer bräuchten kein Fleisch, aber ich - nö das schaffe ich derzeit nicht.
Habe am Anfang meiner Tierkommunikationslaufbahn Gewissenskonflikte bekommen, aber es gibt da gute Bücher dazu (muß nach dem Titel stöbern), die Tiere sehen das nicht so wie wir Menschen.
Dafür rauche ich nicht und trinke so gut wie keinen Alkohol, den vertrage ich überhaupt nicht mehr. Wichtig ist mir auch Kleidung die möglichst biologisch ist und ich bevorzuge Baumwolle.
Alles Liebe
Doris
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15.03.2010, 21:34
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Energiearbeit und Ernährung Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.09.2008
Ort: Wuppertal
Beiträge: 477
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Hi, Ihr Lieben.
Habe durchaus meinen Kopf darüber zerbrochen, ob ich jetzt meine Ernähung umstellen sollte, aber ich sag mir, solange es mir schmeckt, werde ich auch ab und zu mal bei dem großen, gelben M reinschauen und wenn es tatsächlich so sein soll, darauf zu verzichten, werde ich es sicher merken und dann wohl auch umsetzen.
Reiki ist eher schleichend in mein Leben eingetreten und ich werde jetzt nicht Hals über Kopf zu einem "besseren Menschen".
Dafür gehöre ich zur Sorte Menschen, die weder raucht noch Kaffee trinkt und Alkohol schmeckt mir im Grunde auch nicht.
Also liegen meine Sünden im Fastfood.
LG Birgit
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15.03.2010, 23:30
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Energiearbeit und Ernährung Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.02.2010
Ort: Im Süden Deutschland´s
Beiträge: 626
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Hihhihihi, dann will ich doch auch gleich was zu sagen??!!
Braucht es wirklich Reiki dazu?? Nein das gleube ich nicht. Ich ernähre mich jetzt seit gut einem Jahr bewusster und halte auch regelmäßig meine Essenszeiten ein! So gut es geht..lol. Das kam bei mir von ganz alleine, denn ich hab mich nur noch müde und schlapp gefühlt und das wollte ich nicht. Tadaaaaa und es klappte. Morgens ein gutes Frühstück das ist ein muss, nachdem ich morgens oft nix gegessen hatte und Mittags um 1 oft erst das erste mal. Ich rauche nicht (hatte in der Familie Kehlkopfkrebs, das hat als Abschreckung gereicht..und außerdem mein Motto: Reden oder rauchen beides geht nicht..lol.. da versagt immer ziemlich schnell meine Stimme?! Da ich auf das erste nicht verziechten kann, viel mir das noch nie schwer, außerdem spare ich dadurch unmengen an Geld^^) und trinke keinen Kaffee. Auch was den Kaffe angeht bin ich gesegnet..noch mehr Energie in meinem Körper und ich renn wie wie ne aufgezogene Spielzeugmaus durch die Räume..lach..
Jedoch esse ich alles, das finde ich auch sehr wichtig da in Fleisch und Fisch vieles drinnen ist, was man sonst nicht zu sich nimmt! Möchte mich da auch nicht einschränken lassen. Koche sehr gerne und das verbindet. Haben oft Kochabende in unserer Wg wo alle zusammen kommen, herrlich Muss auch sagen das ich unleidig werde, wenn ich länger kein Fleisch/ Wurst esse..ist das nur Einbildung? Egal mir schmeckt es! Ich achte darauf, gerade wo ich jetzt so viel Fitness mache, das ich Abends die Kohlenhydrate weg lass, also nur Joghurt mit Obst oder Eiweiss, dass ich zu mir nehme! Liegt auch nicht so schwer im Magen.
Was ich auch mache, ich esse nicht 3 mal riesige Portionen, sondern 5 Mal, verteilt übern Tag! Schützt vor Fressattacken..hihhihih
Im kurzen und ganzen, esse ich alles und es gibt keine Tabus für mich. Freilandeier eine Pflicht und man schmeckt den Unterschied! Holen oft was vom Bauernhof, da gibts alles frisch und oft günstiger als im Supermarkt..oh jaa.
na dann lasst es euch schmecken.
herzlichst eure reyna
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16.03.2010, 06:38
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Energiearbeit und Ernährung Beitrag #6 (permalink)
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Gast
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Vielleicht sollte ich den Kaffee am Nachmittag weglassen, denn seltsamerweise gehöre ich zu den Menschen, denen Koffein nichts ausmacht, ich bin weder angeregt noch aufgeregt noch ... ich werde trotzdem müde
ach und das Rauchen, ich rauche nicht mal viel, eine Schachtel hält mir 2 Wochen und ausserdem, Rauchfleisch hält länger
Reyna,
nö, Reiki braucht es sicher nicht dazu 
In einem hast du recht, es ist sehr wichtig in kleinen Portionen zu essen, das würde ich gern jeden Tag machen, aber ich esse, wenn ich arbeite nichts, geht einfach nicht, das man die Kunden bedient und eine Schrippe in der Hand hält.
Da muss das Wasser dann reichen, wenn's nimmer geht, hilft dann TRaubenzucker.
Ich gehe lieber zum Bauern und hole mir dort, was ich brauche, egal, was es ist, ob Brot oder Wurst oder Milch. Ich halte nichts von Bio, da weiss man auch nicht, ob das alles Bio ist nur weil es drauf steht.
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16.03.2010, 06:40
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Energiearbeit und Ernährung Beitrag #7 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: In meinem Luftschloss
Beiträge: 3.022
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Huhu Sanaya,
ich denke, Du sprichst da ein sehr wichtiges Thema an. Hier sprechen wir vor allem über "bewusste Ernährung" bzw. ein neues Bewusstsein, Körperempfinden.
Vor allem durch unsere Ernährung bemerken wir, wie eng Körper, Seele und Geist doch miteinander verbunden sind. Es gibt für mich eindeutig Lebensmittel, die mich wirklich erschöpfen, weil sie meinen Körper erschöpfen und in mir so ein wirklich unangenehmes Unwohlsein hervorrufen.
Ich war vor einiger Zeit im Tierschutz tätig (nichts Großes) allerdings sehr viel Tragisches. In erster Linie verbinden wir "Tierschutz" vielleicht mit der Tierquälerei in China, aber vor allem vor unserer Haustür, in unserem Land, gibt es einiges zu kehren.
Angefangen über die Quälerei der Schweinetransporte, bishin zur grausamen Geflügelzucht, es gibt da so einige Dinge, die, wenn man darüber nachdenkt, einem den Schlaf rauben könnten. Bilder, Geschichten, Videos, die ich persönlich NIE mehr vergessen werde!
Denn vor allem unsere "Zuchttiere" sind die Leidtragenden. Ist man z.B ein großer Fan von Kalbs-Leberwurst, sollte man wissen, dass die kleinen Kälber frühzeitig von ihren Muttertieren getrennt werden, um den Rest ihres kurzen Lebens eingepfercht in einer engen "Box" (ohne großartigen Bewegungsfreiraum) zu verbringen. Damit die Wurst streichzart bleibt dürfen sich so wenig Muskeln wie möglich entwickeln...
Ich habe für mich persönlich bemerken dürfen, dass die meisten Personen lieber verbal austeilen, sobald man sie damit konfrontiert. Mir wurde u.a schon empfohlen doch künftig bitte nur noch Steine abzulecken, wenn es mir nichts ausmachte, Bakterien zu töten. Oft wollen die Leute eher weggucken, was man ihnen nicht immer verübeln kann, denn nicht jeder kann dieses Leid ertragen.
Es ist aber leider Gottes Realität, hinter jedem Schnitzel steckt ein Lebewesen, dass irgendwann einmal eine Seele besaß. Vielleicht war es die Aufgabe dieser Seele für die Nahrungsaufnahme "geschlachtet" zu werden, aber dann doch bitteschön "artgerecht", jedes Wesen hat Respekt verdient.
Ich bin schon der Meinung, dass man, sobald man sich mit seiner Umwelt, seinem Umfeld, seinem eigenen Leben kritisch auseinandersetzt, scheinbar "alltägliche Dinge" zu hinterfragen beginnt, man darüber nachdenken sollte, vegetarisch zu leben oder eben zumindest darauf zu achten, dem Tier ein wenig Respekt zu zollen. Es sind nicht einfach "Nutztiere", sorry - den Begriff empfinde ich als grauselig!
Es ist sicher eine Umstellung und etwas anderes Tofu-Würstchen zu verzehren, da sich der Geschmack z.B immer leicht(bis stark) unterscheidet, aber es ist machbar und zudem noch ein sehr angenehmes Körpergefühl. Die Energien des "toten Tieres" schwingen natürlich auch noch mit und wir verleiben sie uns ein. Gerade für uns eher "feinfühligere" Menschen ist das meist eher ein "Problem".
Liebe Grüße
Apfelblüte*
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16.03.2010, 07:46
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Energiearbeit und Ernährung Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.02.2010
Ort: Rhein-Neckar-Kreis
Beiträge: 907
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@ Apfelblüte: Ich danke dir! Du schreibst mir aus der Seele...
Ich wohne 10 min. von Heidelberg entfernt, dennoch noch recht ländlich...wir haben einige Bauernhöfe hier. Wer möchte, darf sich das gerne mal ansehen, wie Tiere " auf dem Bauernhof" gehalten werden:
Die Kälbchen ab dem ersten Tag vom Muttertier getrennt in einer Einzelbox! Die Rinder durchlaufen ein System: ca. 5-7 Rinder gleichen Alters stehen auf allerengstem Raum in einem Gatter, nebenan die Älteren, nebendran die noch Älteren...sie durchlaufen ca. 8 Stationen und wenn sie in der letzten angekommen sind....
Sie stehen auf hartem feuchten Betonboden mit ein bissi Stroh..kein Tageslicht...nie eine grüne Weide...kaum Bewegung...
So sieht in Deutschland ein BIO-hof aus !!!!!!!!!!!!!
Ohne Worte....
Nun ja...es ist ein Thema, das mich mittlerweile sehr ermüdet, denn die Sprüche, die du zu hören bekommst, kenne ich auch. Mich wollte schon eine Klassenlehrerin einbestellen, da ich es zulasse, dass sich mein pubertierendes Kind vegan ernährt...
Nur soviel: Meine Tochter hatte immer schlechte Blutwerte, oft Magenschmerzen und täglich Kopfweh... nun sind ihre Blutwerte - zum Erstaunen unseres - sehr sehr schulmedizinisch und antiquarisch denkenden - Arztes hervorragend!
Soviel zum Thema, man "braucht" Fisch und Fleisch.
Nein! Braucht man sicherlich nicht! Und wer den vorletzten Focus bezügl. der hochgradigen Vergiftung unserer Fische gelesen hat, wird wissen, wovon ich rede.
Nun ja.....wie gesagt...ich möchte nicht missionieren...jeder soll das machen, was er denkt...
...aber die Aussage: "Ich esse nur BIO", bringt leider dem Tierschutz nichts...
Auch Aussagen, wie: "Ich schaue mir Filme über Tierquälereien ( die vor der eigenen Haustüre passieren!) nicht an, es belastet mich zu sehr" machen mich sehr traurig.
Wären wir noch Indianer und würden uns zum Lebenserhalt frei...wild...glücklich lebendes Vieh erlegen, hätte ich gar nichts dagegen!!
Aber was mittlerweile abgeht, spottet jeder Beschreibung. Einfach nur grausam!! Und es liegt...jeden Tag.....millionenfach...auf unseren Tellern!
Danke nochmal Tanja.....
Alles Liebe
♥-lichst
Sanaya
P.S. Ich verachte aber dafür die anderen nicht! Es muss jeder mit sich selbst ausmachen!! Das muss ich an dieser Stelle nochmal ganz klar sagen, gelle
Geändert von Sanaya44 (16.03.2010 um 07:50 Uhr)
Grund: Vor lauter Aufregung ständig vertippt...;-)
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16.03.2010, 09:05
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Energiearbeit und Ernährung Beitrag #9 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 20.02.2010
Beiträge: 92
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Hi Sanaya44,
ich lebe auch vegetarisch. Aus Überzeugung.
Einer der "Nebeneffekte": früher haben sich selbst kleinste Verletzungen bei mir entzündet. Ohne Fleisch ist die eigene Heilkraft meines Körpers um Längen angestiegen! Nichts mehr Entzündungen.
Ich will auch gar keine Diskussion anzetteln, ob Fleisch zu essen nun ethisch ok ist oder nicht, ich habe da ganz für mich persönlich meine Entscheidung getroffen.
Dass Fleisch, so wie es "produziert" wird, nicht gesund sein kann, sollte aber eigentlich jedem einleuchten.
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16.03.2010, 09:34
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Energiearbeit und Ernährung Beitrag #10 (permalink)
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Gast
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Ich denke - allein, das darüber diskutiert wird, wird doch schon gewertet  ??? 
Es bleibt nicht aus, denn jeder sieht die Dinge anders und muss sich auch mit anderen Meinungen auseinander setzen.
Der eine kann andere Meinungen stehen lassen und der andere eben nicht.
Aber eines bringt es sicher mit sich: Ich werde auch weiterhin auf meinen Bauernhof fahren, weil ich die "Zustände" dort kenne  und mein "Gewissen" ruhig bleiben kann.
Liebe Grüße,
eine nachdenkliche Nofru
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