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16.01.2010, 09:33
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Hilferuf von Ying Beitrag #101 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.08.2008
Ort: Soest (zwischen Dortmund und Paderborn)
Beiträge: 2.999
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durch reiki können auch die nebenwirkungen von medikamenten abgeschwächt werden oder treten erst garnicht auf.
außerdem ist davon auszugehen, das so heftige medikamente sich in anderen organen ablagern, leber, nieren und reiki hilft enorm bei der ausleitung, damit die folgeerscheinungen nicht so heftig werden oder vielleicht sogar garnicht auftreten.
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16.01.2010, 12:14
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Hilferuf von Ying Beitrag #102 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.06.2009
Ort: im Dreiländereck
Beiträge: 1.808
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Super, Danke
Also dann siehst Du es auch so: nur während einer OP unter Vollnarkose sollte wir uns mit Reiki zurückhalten?
Lieber Grüsse
Birgit
Während einer OP können wir ja dann mit den Engeln arbeiten
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16.01.2010, 13:56
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Hilferuf von Ying Beitrag #103 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.08.2008
Ort: Soest (zwischen Dortmund und Paderborn)
Beiträge: 2.999
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jo so sehe ich das.
immer schön auf euer bauchgefühl achten
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16.01.2010, 19:03
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Hilferuf von Ying Beitrag #104 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.06.2009
Beiträge: 164
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Mein Bauch sagt mir in diesem Fall:
Die Dosis macht`s.
Reiki unterscheidet nicht zwischen gewünschter und unerwünschter Wirkung eines Medikaments.
Reiki entgiftet.
Das heißt, nicht nur die Nebenwirkungen werden abgeschwächt, sondern auch die Wirkung.
Bei Menschen, die auf Medikamente angewiesen sind, soll eine Anwendung 20 Minuten nicht überschreiten. Diese kurze Anwendung ist völlig ausreichend um eine deutliche Verbesserung von Beschwerden zu erreichen.
Manchmal ist weniger mehr.
Ich werde meine Sendungen vorläufig einstellen.
Lieber Gruß
Galina
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16.01.2010, 20:48
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Hilferuf von Ying Beitrag #105 (permalink)
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Registriert seit: 01.10.2009
Beiträge: 0
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oh, ist das so?
ich habe gelernt, das ich ein medikament, bevor ich es nehme oder wer auch immer mit reiki beglücken soll, ca 5-10 min in der hand und dann wärs das. es soll nur die nebenwirkungen herabsetzen.
wäre dann die frage, wenn ich die pille nehme ob sie dann nicht mehr wirkt...
liebe grüße apollo
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17.01.2010, 11:30
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Hilferuf von Ying Beitrag #106 (permalink)
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Super-Moderator
Registriert seit: 07.11.2009
Ort: Niederbayern
Beiträge: 3.469
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Hallo Galina,
wo hast Du denn das gelernt, also ich habe gelernt Reiki ist "intelligente" Energie, d. h. wenn es mal zu viel wäre, dann fließt es zur Mutter Erde ab. Es wäre ja dann so, das Reiki auch gefährlich werden könnte, ne das glaube ich nicht, ich lasse mich aber gerne aufklären.
Liebe Grüße
Doris
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17.01.2010, 11:49
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Hilferuf von Ying Beitrag #107 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.08.2008
Ort: Soest (zwischen Dortmund und Paderborn)
Beiträge: 2.999
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Zitat:
Zitat von Galina
Mein Bauch sagt mir in diesem Fall:
Die Dosis macht`s.
Reiki unterscheidet nicht zwischen gewünschter und unerwünschter Wirkung eines Medikaments.
Reiki entgiftet.
Das heißt, nicht nur die Nebenwirkungen werden abgeschwächt, sondern auch die Wirkung.
Bei Menschen, die auf Medikamente angewiesen sind, soll eine Anwendung 20 Minuten nicht überschreiten. Diese kurze Anwendung ist völlig ausreichend um eine deutliche Verbesserung von Beschwerden zu erreichen.
Manchmal ist weniger mehr.
Ich werde meine Sendungen vorläufig einstellen.
Lieber Gruß
Galina
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es ist so, das die leute, die unter dauermedikation stehen auf jeden fall öfter ihre werte überprüfen müssen, damit die dosis angepasst werden kann.
vor allen dingen bei diabetes patienten empfiehlt sich eine kurze behandlung.
allerdings schwächt das nicht die wirkung des medikaments sondern regt die ausleitung der giftstoffe an, was ja wünschenswert ist, denn dadurch verbleiben die giftstoffe nicht so lange im körper.
reiki regt die selbstheilung an.
richtig ist, das eine kurze anwendung meist völlig ausreichend ist.
anwender, die eine reikibehandlung über zwei stunden durchführen, erreichen damit auch nicht mehr.
durch die reikigabe direkt auf das medikament, vor allen dingen mit dem 2. usui grad, können die nebenwirkungen herabgesetzt oder sogar ganz ausgeschaltet werden wobei aber die wirkung nicht beeinflusst wird.
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17.01.2010, 12:12
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Hilferuf von Ying Beitrag #108 (permalink)
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Registriert seit: 01.10.2009
Beiträge: 0
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danke reni,
so habe ich es auch gelernt!
liebe grüße apollo
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17.01.2010, 12:23
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Hilferuf von Ying Beitrag #109 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: In meinem Luftschloss
Beiträge: 3.022
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aaaalso..
bei meiner Oma war es wie folgt:
Sie litt unter Diabetes Mellitus II - Insulinpflichtig, erhöhten Blutdruck und Angina Pectoris.
Damals als sie noch lebte, gab ich ihr auch Reiki. Erhöhte sich ihr Blutdruck so stark, dass sie in's Krankenhaus gebracht werden musste, half Reiki (ich gab es immer in der Zeit, bevor der Krankenwagen ankam) meist sehr effektiv und der Blutdruck sank relativ schnell wieder ab. Selbst die Sanitäter waren recht erstaunt über die Tatsache, dass sich ihr Blutdruck innerhalb so kurzer Zeit wieder stabilisierte.
Diabetes war da eine etwas schwierigere Geschichte. Diabetes entsteht meist, wenn der Körper den Zucker kaum bis gar nicht mehr verwerten kann. Insulin dient als Schlüssel, das die Zellen "aufknackt", damit die Glucose eingelagert werden und weiterverwertet werden kann.
Manchmal ist diese Funktion der Pankreas (also Bauchspeicheldrüse) von Geburt an eingeschrenkt bzw. produziert diese kein Insulin mehr, das führt dann selbstverständlich zu dauerhaft erhöhten Blutzuckerwerten und ist lebensgefährlich, wenn kein Insulin von außen zugeführt wird. Das ist Diabetes Typ I.
Die Diabetes II - Patienten besitzen meist noch eine eingeschränkte Insulinproduktion oder aber ihr Körper ist bereits, durch den dauerhaft erhöhten Blutzucker und die Überprodktion an Insulin (Teufelskreis) dagegen resistent geworden. Das Schlüssel-Schloss-Prinzip gilt dann nicht mehr.
So.. puuh (hat mich durch meine Oma sehr lange Zeit begleitet), lange Rede, kurzer Sinn - es ist wichtig nicht nur auf das Medikament (Insulin, Metformin, Beyetta - also auch Medikamente in Tablettenform) zu achten, sondern in erster Linie auf das erkrankte Organ.
Schließlich sollte man sich dann auch fragen, in welcher Chakrenregion dieses liegt und warum es gerade derart betroffen ist. Dann kann logischerweise auch die Reikianwendung gezielt ansetzen und ggf. sogar die Insulindosis abgeschwächt werden.
Reiki hat sich bei meiner Oma nie wirklich positiv auf ihren Diabetes ausgewirkt, leider! Denn die Einstellung dahinter, etwas ändern zu wollen, war nie gegeben.
Hingegen konnte man im Herzbereich/Bluthochdruck sehr gut etwas bewirken. Ich habe mir damals auch kein Limit a´la 20min. gesetzt, ich habe Reiki fließen lassen, solange es fließen wollte und bin damit immer gut gefahren.
Es kommt immer auf die Krankheit und die Geschichte dahinter an, meiner Meinung nach, die Medikamente sind dann in erster Linie "Nebensache" oder vielleicht auch ein klein wenig Spiegel des Reikierfolges.
Liebe Grüße
Apfelblüte*
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17.01.2010, 13:55
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Hilferuf von Ying Beitrag #110 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.08.2008
Ort: Soest (zwischen Dortmund und Paderborn)
Beiträge: 2.999
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jo tanja, da gebe ich dir recht.
wichtig ist immer die ganzheitliche behandlung und ursachenforschung
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