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15.08.2009, 14:53
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Kosten für den 3.Grad Beitrag #21 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: In meinem Luftschloss
Beiträge: 3.022
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@fips
Also sorry, aus Deinem Posting werde ich irgendwie nicht "schlau".
Würdest Du es bitte genauer formulieren (falls Du die Zeit dazu finden solltest)?
Liebe Grüße
Apfelblüte
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15.08.2009, 15:21
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Kosten für den 3.Grad Beitrag #22 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.08.2008
Ort: turicum
Beiträge: 1.048
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Zitat:
Zitat von Apfelblüte*
falls Du die Zeit dazu finden solltest
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hallo Apfelblüte
um es mir ein bisschen einfacher/zeitsparender zu machen, hättest du schreiben können was du nicht verstehst
eigentlich geht es ja immer um das ewig gleiche thema: geld
was darf oder soll ich als gegenleistung verlangen für meine dienste.
die einen würden es am liebsten sehen wenn alles nichts kosten würde, die anderen würden es am liebsten sehen wenn sie möglichst viel abkassieren könnten. dies alles ums thema: reiki
und weil reiki so etwas von spirituell ist - sollte es theoretisch der "reinen liebe" wegen, unentgeltlich verbreitet werden.
nun habe ich ein anderes spirituelles gebiet ins licht gerückt: die kirche.
es hätte auch genau so gut die schulmedizin gewesen sein können oder eine autolackierwerkstatt.
alle nehmen es als gebeben an, dass für ihre leistungen geld als tauschmittel genommen wird. land auf land ab hat otto normalverbraucher sich daran gewöhnt. etwas anderes gibt es gar nicht.
wieso soll es denn bei reiki anders sein. verstehst.
schöne grüsse, fips
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15.08.2009, 16:16
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Kosten für den 3.Grad Beitrag #23 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: In meinem Luftschloss
Beiträge: 3.022
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@ Warum sollte es bei Reiki anders sein
Ich bin nicht grundsetzlich der Meinung, dass man für Reiki-Unterlagen kein Geld verlangen sollte!
Ich bin allerdings der Meinung, dass Geld zu ungleich für die Gleichheitslehre Reikis, verteilt ist.
Wenn ich kein Geld habe, kann ich mein Auto nicht reparieren lassen.. das ist leider wirklich so..
Und das ist für viele Familen, die z.B dringen darauf angewiesen wären, ebenfalls ziemlich tragisch und das nicht nur in Bezug auf irgendwelche "Luxusgegenstände", sonder in Bezug auf z.B Lebensnotwendiges, wie Nahrung.
Wenn ein Mensch kein Geld als Tauschmittel besitzt, kann er in den seltesten Fällen Nahrung oder konkretisieren wir es mal, "gesunde" Nahrung zu sich nehmen.
Das ist aber das Recht eines jeden Menschen oder nicht?
Nun werden wir nicht viel daran ändern können, dass "gute" Nahrungsmittel für viele Menschen unzugänglich sind.
Aber wir können dennoch etwas in die Richtung tun und zwar UMDENKEN, nicht gleich jedem Menschen den Weg zu einem Seminar versperren, weil die Zahl im Geldbeutel nicht stimmt..
Nicht gleich jedem Menschen Wissen verweigern, weil er mir eine bestimmte Summe nicht auszahlen kann.
Einfach kreativ sein, einmal das Geld nicht regieren lassen!
Wenn wir uns weigern einen Anfang in diese Richtung zu starten, wer sollte es dann tun??
Reiki ist mit Geld nicht zu bezahlen, denn Reiki besitzt keinen Wert.
Ein Wert ist etwas "eingeschränktes", in unserem Falle auf eine bestimmte Zahl beschränkt.
Aber kann man Reiki wirklich auf 250€ beschränken? Es ist weder 0, noch 50.000€ wert, daher kann es niemals käuflich sein.
Es sind immer nur die "Unterlagen", so wie ich bereits erwähnte, viele Lehrer behaupten, die gezahlt werden müssten.
Und da sollte sich jeder fragen, ob dieser Preis wirklich gerechtfertigt ist, vor allem wenn er einen Schüler in ein finanzielles "Loch" reißen würde?!
Liebe Grüße
Apfeblüte*
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15.08.2009, 19:36
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Kosten für den 3.Grad Beitrag #24 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Ort: wo es schön ist, es ist da schön
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Zitat:
Zitat von Apfelblüte*
, sonder in Bezug auf z.B Lebensnotwendiges, wie Nahrung.
Wenn ein Mensch kein Geld als Tauschmittel besitzt, kann er in den seltesten Fällen Nahrung oder konkretisieren wir es mal, "gesunde" Nahrung zu sich nehmen.
Nun werden wir nicht viel daran ändern können, dass "gute" Nahrungsmittel für viele Menschen unzugänglich sind.
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Liebe Apfelblüte, ich habe hier in Deutschland noch niemanden gesehen der gehungert hat.
Erkläre mir mal bitte was "gesunde" und für viele Menschen unzugängliche "gute" Nahrungsmittel sind.
Grüße Elfenlüftchen
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15.08.2009, 21:10
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Kosten für den 3.Grad Beitrag #25 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: In meinem Luftschloss
Beiträge: 3.022
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Zitat:
Zitat von Elfenlüftchen
Liebe Apfelblüte, ich habe hier in Deutschland noch niemanden gesehen der gehungert hat.
Erkläre mir mal bitte was "gesunde" und für viele Menschen unzugängliche "gute" Nahrungsmittel sind.
Grüße Elfenlüftchen
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Guten Abend  !
Also ich weiß nicht, wie es bei Dir ist, aber ich sehe des öfteren hungernde Menschen auf der Straße!
Ansonsten würde es auch keine Einrichtungen wie z.B die Arche / die Tafeln usw. geben!
Und um das Hungern geht es mir gar nicht, wir würden jetzt aneinander vorbeireden, wenn ich Dir etwas über gesunde Ernährung erzählen würde, weil das nicht der Mittelpunkt meiner Aussage ist.
Aber gut.. einfach Deiner Anfrage halber:
Gesunde Nahrungsmittel bzw. gesunde Kost ist eiweißreich, besteht aus langkettigen Kohlenhydraten, enthält "gesunde" (Omega 3 - Fette) und belastet weder den Blutzuckerspiegelanstieg zu sehr, noch treibt es das Cholesterin in die Höhe (obwohl der Anstieg des Cholesterinspiegels durch cholesterinreiche (gesättigte Fettsäuren) Nahrung ja kontrovers diskutiert wird - darum geht es hier aber letzendlich nicht.)[Zucker erwähne ich hier nicht *außer die Fructose*, da dieser industriell hergestellt wird und daher kein Bestandteil, wenn auch oft untergemischt, gesunder Ernährung ist].
Sprich viel Obst / Gemüse / Nüsse / Eiweißprodukte (wie z.B Fisch)/
(nur in geringerem Maße) Fleisch / sowie Getreideprodukte (Brot) / Nudeln, Reis, Kartoffeln (ebenfalls in geringerem Maße, da diese eben kohlenhydratreich sind und den Stoffwechsel auf die Dauer sehr belasten).
Aber ich glaube, mehr davon willst Du gar nicht lesen oder Du kennst Dich eventuell bereits selber besser aus!
Wenn wir nun einen Supermarkt besuchen, dann sind die "ungesunden" Lebensmittel (billiges Fleisch / Chips / Fertiggerichte / Süßigkeiten) meist um einiges günstiger, als die qualitativ höherwertigen Varianten!
Warum das so ist, darüber denke ich, müssen wir nicht diskutieren.
Fakt ist, dass es leider aber der Realität entspricht!
Gesunde Lebensmittel sind Mangelware und keine (leider!) Selbstverständlichkeit, wenn der Verbraucher seinen Organismus / Körper nicht belasten möchte, dann hat er gefälligst dafür zu zahlen, basta!
Glaube mir, ich beschäftige mich seit längerer Zeit mit unseren Nahrungsmitteln (aufgrund einiger Gewichtsprobleme, die ich lange Zeit mit mir herumgeschleppt habe und auch z.T noch immer mit mir herumschleppe).
Und wenn Du ersteinmal die Machenschaften der Nahrungsmittelindustrie kennenlernst (und ich meine nicht die, die medial aufbereitet werden, das ist nur ein minimaler Bestandteil dieses Wahnsinns), dann weichst Du von Deiner ursprünglichen "Meinung" über *unser* Essen ersteinmal ab.
Die Zivilisationskrankheiten sind nunmal nicht ohne Grund enstanden!
Wer gesund leben möchte, wird also entweder selber zum Bauer / Viehzüchter oder pflanzt sich seine "Plantagen" selber an oder aber er gibt viel Geld für gute, kontrollierte Nahrungsmittel aus.
Aber mal ehrlich, wer hat schon das Geld seine "Einkäufe" nur noch in z.B Bioläden zu tätigen?
Ich habe es nicht und ich bedauere es sehr!
Ein Hartz IV Empfänger hat es noch sehr viel weniger, bedauert es vielleicht nicht, weil er nicht genügend aufgeklärt wurde, ebenfalls sehr tragisch.
Sooo.. ich hoffe Dir - im Ansatz - Deine "Frage" ausreichend beantwortet zu haben.
Aber ich betone noch einmal : Das war nicht meine Kernaussage, vielleicht solltest Du Dir mein Posting erneut durchlesen!
Alles Liebe Dir
Apfelblüte*
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16.08.2009, 13:45
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Kosten für den 3.Grad Beitrag #26 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.08.2008
Ort: turicum
Beiträge: 1.048
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wow, haben wir uns da wieder in was reingeritten. auf ein paar sachen werd' ich aus meiner sicht eingehen. und das wort "du" ist nicht nur auf dich @Apfelblüte, sondern allgemein bezogen
zitat: "Ich bin nicht grundsetzlich der Meinung, dass man für Reiki-Unterlagen kein Geld verlangen sollte!"
- was kosten schon ein paar blätter aus dem eigenen drucker oder aus dem kopiergeschäft, dann vielleicht noch ein zertifikat dazu. keine 10 euro, vermutlich.
das ist sicher der kleinste kostenfaktor in der rechnung. den zu erwähnen würde mir, bei einem seminar, nicht mal in den sinn kommen.
zitat: "Reiki ist mit Geld nicht zu bezahlen, denn Reiki besitzt keinen Wert."
"Und da sollte sich jeder fragen, ob dieser Preis wirklich gerechtfertigt ist, vor allem wenn er einen Schüler in ein finanzielles "Loch" reißen würde?!"
- ich hätte gern eine yacht im hafen von monaco und einen privat-jet dazu. nur zu dumm dass mich dies in den finanziellen ruin treiben würde. wohin soll nun die frage gehen. zur gerechten preisgestaltung oder zu, für meine verhältnisse, zu hohen ansprüche.
ich weiss dass dieser vergleich hinkt, stark sogar. du kannst jetzt aber den ansatz runter fahren. wie weit, und bis du auf 's niveau von reiki kommst, ist jedem selber überlassen.
zitat: "Wenn wir uns weigern einen Anfang in diese Richtung zu starten, wer sollte es dann tun??"
- wir?? kommt immer drauf an wie sich "wir" zusammensetzt. man könnte sich genau so gut fragen "wo" soll der anfang gemacht werden. ich stelle fest dass sich die preisspirale im alltag immer höher dreht. reiki-preise sind mehr oder weniger recht stabil.
ich weiss nicht welche stufen du bei reiki schon erklommen hast. wo du überhaupt im leben stehst. bist du schülerin, in der ausbildung, im studium, angetraute, ausgehaltene, lebefrau, im arbeitsprozess integrierte, selbständige, rentenbezügerin, etc.
nehmen wir an du wärst selbständige reiki lehrerin. gibst 1x im monat ein seminar, nicht daheim sondern in einem extra seminarraum und hast nebenbei keine weiteren einkünfte.
wieviel mag's da jedesmal in die kasse spühlen. gehen wir davon aus es sind 2000.- (fiktiver betrag)
da fragt sich noch manch einer, was 2000 nimmt die an einem wochenende ein. das ist auch genug, ist es überhaupt gerechtfertigt. ich arbeite den ganzen monat dafür, die macht das an einem wochenende.
wenn aber "die" zb krank ist am besagten wochenende oder nicht genügend anmeldungen hat, was dann. viele können krank werden, bekommen ihren lohn jedoch trotzdem. dazu gäbe es noch unzählig viel zu vergleichen.
und, mit 2000.- im monat wird heute vermutlich keiner mehr reich. ausser ich lebe in der pampa. da kann ich mit 2000.- unter umständen ein fürstliches leben mit hauspersonal führen. in den verhältnissen die die meisten jedoch hier leben - sieht man damit unter umständen bald mal alt aus.
schöne grüsse, fips
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16.08.2009, 14:55
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Kosten für den 3.Grad Beitrag #27 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: In meinem Luftschloss
Beiträge: 3.022
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Hallo  .
Ich denke, dass diese Diskussion an vielen Ecken und Kanten einfach ungleich behandelt wird.
Irgendwie überkommt mich hier eher das Gefühl, als würde man aneinander vorbeireden und das führt zwangsläufig zu Missverständnissen, gerade bei einem solch senisblen Thema.
Zitat:
- was kosten schon ein paar blätter aus dem eigenen drucker oder aus dem kopiergeschäft, dann vielleicht noch ein zertifikat dazu. keine 10 euro, vermutlich.
das ist sicher der kleinste kostenfaktor in der rechnung. den zu erwähnen würde mir, bei einem seminar, nicht mal in den sinn kommen.
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Und genau darum geht es mir ja!
Einige Reikilehrer behaupten, sie würden ja nicht für die Reiki-Energie an sich Geld nehmen, sondern für ihre Unterlagen.
In einem solchen Fall stelle ich mir - und Du wirst mir nach Deiner eigenen Aussage zustimmen - doch die Frage, wie es sein kann, dass solche Unterlagen (wenn nicht Reiki marktgebend ist) um die 200€ - 1000€ (wenn nicht sogar mehr) kosten sollen?!
Zitat:
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ich hätte gern eine yacht im hafen von monaco und einen privat-jet dazu. nur zu dumm dass mich dies in den finanziellen ruin treiben würde. wohin soll nun die frage gehen. zur gerechten preisgestaltung oder zu, für meine verhältnisse, zu hohen ansprüche.
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Die Frage musst Du Dir im Regelfall selber stellen, sie hat aber sehr wenig mit der Diskussion hier an sich zu tun.
Denn kaum ein Yacht - Verkäufer würde Dir sagen, dass es Dein Geburtsrecht sei, eine Yacht zu besitzen.
Solche "Eigentümer" fallen unter die Bezeichung "Luxus".
In der Reiki-Szene ist das aber etwas anderes, da es einem Grundprinzip der Lehre entspricht, dass Reiki das Geburtstrecht eines jeden Menschen sei.
Also ist es doch unlogisch - im selben Atemzug - schwindelerregende Summen für ein solches Seminar (lassen wir jetzt einmal eine genauen Preis außer Acht) zu verlangen.
Verstehst Du, was ich damit sagen möchte? [wie bereits erwähnt, ich möchte hier weder Vorwürfe machen, noch anprangern].
Zitat:
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ich weiss dass dieser vergleich hinkt, stark sogar. du kannst jetzt aber den ansatz runter fahren. wie weit, und bis du auf 's niveau von reiki kommst, ist jedem selber überlassen.
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Vielleicht ist mein Niveau gerade erschreckend niedrig  , aber ich verstehe weder den Satz, noch begreife ich seinen Zusammenhang mit der allgmeinen Diskussion hier.
Zitat:
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- wir?? kommt immer drauf an wie sich "wir" zusammensetzt. man könnte sich genau so gut fragen "wo" soll der anfang gemacht werden. ich stelle fest dass sich die preisspirale im alltag immer höher dreht. reiki-preise sind mehr oder weniger recht stabil.
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Ein WO kann aber auch immer erst dann enstehen, wenn sich Menschen (also WIR) zusammentun.
Wo sollte ich anfangen mein Leben zu verändern, wenn nicht direkt bei MIR?
Und aus einem "mir", wird vielleicht glücklicherweise ein "wir".
Ja ich kann mir vorstellen, warum sie sich stabil hält, sofern es so sein sollte, denn damit lässt sich für viele richtig gut Kohle verdienen (es ist einfach so!), warum sollten die betreffenden Personen dann etwas daran ändern?
Nehmen wir an, ein Lehrer verlangt für ein Gruppenseminar jeweils 500€ von je vier Personen - über ein Wochenende verteilt (also zwei Tage).
Dann verdient er im Schnitt 2000 Euro an einem Wochenende!
Über die Werktage verteilt, verdient er wiederum Geld durch Fernweihen und schon folgt das nächste Wochenende und wieder sind 2000€ verdient.
Im besten Falle steht er dann am Ende des Monats bei 8.000€ + Nebenverdienste aus den Werktagen.
(Das ist jetzt vielleicht einer der besten Fälle, aber sage mir nicht, dass das in diesem Rahmen nicht so vorkommen würde - es gibt mittlerweile viele Anbieter im Netz, die ihre Preise ganz genau so offenbaren).
Warum sollten die bitte an der Preisspirale drehen?
Aber ab einem gewissen Preis ist es auch für Leute, die ihr letztes Hemd dafür gegeben hätten, nicht mehr tragbar.
Und somit wird auch kaum jemand die Preise "nach oben" verschieben..
Zitat:
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ich weiss nicht welche stufen du bei reiki schon erklommen hast. wo du überhaupt im leben stehst. bist du schülerin, in der ausbildung, im studium, angetraute, ausgehaltene, lebefrau, im arbeitsprozess integrierte, selbständige, rentenbezügerin, etc.
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Reiki unterteile ich ganz einfach nicht in Stufen, daher kann ich Dir die Frage nicht genau beantworten.
Ich habe vor c.a einem Jahr den 8.Lichtgrad erhalten (daraus gemacht habe ich allerdings weniger, da ich inzwischen von den ganzen Lichtgraden nichts mehr halte - aber das ist auch wiederum ein anderes Thema).
Zitat:
nehmen wir an du wärst selbständige reiki lehrerin. gibst 1x im monat ein seminar, nicht daheim sondern in einem extra seminarraum und hast nebenbei keine weiteren einkünfte.
wieviel mag's da jedesmal in die kasse spühlen. gehen wir davon aus es sind 2000.- (fiktiver betrag)
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Es mag Menschen geben, die auf diese Art und Weise ihr Geld mit Reiki verdienen.
Ich glaube aber kaum, dass diese Menschen dann keine Nebeneinkünfte besitzen, diese Form von selbständiger Arbeit (a`la 1xMonat ein Seminar) wäre auf Dauer dann viel zu gefährlich.
Da die Kundschaft in dem Sinne ja keine "Sicherheit" gibt, es sei denn, die Schüler eines solchen Lehrers würden sich dementsprechend verpflichten, für 2000€ einmal im Monat zu erscheinen.
Die meisten Reiki-Lehrer (auch die, die ihr Geld ehrlich damit verdienen), arbeiten viel offensiver mit Reiki, Deine Beschreibung kommt - meiner Meinung nach - eher seltener vor, lasse mich aber auch gerne eines Besseren belehren.
Zitat:
da fragt sich noch manch einer, was 2000 nimmt die an einem wochenende ein. das ist auch genug, ist es überhaupt gerechtfertigt. ich arbeite den ganzen monat dafür, die macht das an einem wochenende.
wenn aber "die" zb krank ist am besagten wochenende oder nicht genügend anmeldungen hat, was dann. viele können krank werden, bekommen ihren lohn jedoch trotzdem. dazu gäbe es noch unzählig viel zu vergleichen.
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Das ist wiederum auch etwas ganz ganz anderes. Ob sie nun 1000€ oder 20€ dafür verlangt und dann krank wird, sie wird kein Geld sehen.
Das hat aber eher etwas mit der Freiberuflichkeit / Selbstständigkeit an sich zu tun (und sicher sind solche Lehrer dazu "genötigt" mehr Geld einzunehmen, als "Gelegenheitslehrer", das ist wiederrum aber eine ganz andere Geschichte!).
Zitat:
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und, mit 2000.- im monat wird heute vermutlich keiner mehr reich. ausser ich lebe in der pampa. da kann ich mit 2000.- unter umständen ein fürstliches leben mit hauspersonal führen. in den verhältnissen die die meisten jedoch hier leben - sieht man damit unter umständen bald mal alt aus.
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Es sollte - zumindest lt. der Reiki - Lehre - auch gar nicht darum gehen, reich zu werden.
Das ist aber anscheinend das, was die meisten hier missverstehen.
Wenn jemand, sagen wir z.B im Monat 2000€ benötigt, dann könnte er auch 10 Seminare á 200€ oder sogar 100 Seminare á 20€ [ wobei hier eher utopisch]geben und würde so nebenbei noch einigen Menschen mehr die Möglichkeit geben, an einem seiner Seminare teilzunehmen.
Sicher ist die Wahrscheinlichkeit, dass bei sagen wir 20 Seminaren in einem Monat (das wäre selbstverständlich eine ganze Menge!!), nur 10 Seminare belegt würden und dadurch (da der Preis niedriger gesetzt würde) ein gewisser "Geldregen" ausbliebe und man z.B Probleme damit bekäme, seine Miete etc. zu zahlen.
Spätestens dann aber, sollte man sich überlegen, ob man wirklich Reiki als Geld-Haupteinnahmequelle in seinem Leben benutzen möchte oder es vielleicht doch (ganz ohne Geld- und Zeitdruck) liebevoll an andere Menschen weitervermitteln möchte.
So.. soviel zu Deinem Posting.
Da man mich aber anscheinend hier missversteht (vielleicht drücke ich mich auch "schlecht" aus), meine Standpunkte.
1. Reiki soll mir mein Leben nicht finanzieren
2. Reiki gebe ich aus Liebe und Mitgefühl weiter, nicht aus eventuellen Geldsorgen
3. Ich möchte keine Preise von einem meiner "Schüler" verlangen, von denen ich weiß, dass sie ihn finanziell belasten würden - viele Menschen greifen trotzdem tief in die Tasche und beißen eben in den sauren Apfel (das macht das Ganze aber nicht besser).
4. Wenn mich jemand darum bitten würde, ein Seminar zu einem bestimmten Preis anzubieten, dann würde ich das tun, weil ich selber weiß, dass Geld die Welt regiert und leider Gottes vielen Menschen die Möglichkeit genommen wird, sich weiterzuentwickeln (nicht nur auf emotionaler, sondern eben auch auf beruflicher Ebene).
5. Geld sollte kein Auswahlkriterum meiner Schüler sein.
Wenn ihr das gerne anders handhaben wollt, dann tut das bitte!
Ich vertrete hier nur meinen Standpunkt und äußere meine Meinung und die lautet eben, Geld sollte(in Bezug auf Reiki) in erster Linie eine untergeordnete Rolle spielen, sorry, aber ich sehe es nunmal so!
Alles Liebe euch!
Apfelblüte*
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16.08.2009, 16:08
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Kosten für den 3.Grad Beitrag #28 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.08.2009
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Zitat:
Zitat von Till
Ich bin jedoch zu tiefst davon überzeugt das wahre Spiritualität immer ohne Gegenleistung, aus reiner Liebe übergeben werden muss, da sie sonst "die dunkle Seite" in dir stärken wird.
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Ich bin fasziniert, wie du das komplexe, paradoxe, unbegreiflich objektiv und subjektiv zugeich bedeutende Thema der wahren Spiritualität in einem Satz beschreibst.
Also für mich nicht erreichbar, da reine Liebe und null Gegenleistung für Normalo-Mensch faktisch nicht machbar ist - auch wenn manche den Anschein erhegen oder die Illusion haben. Auch nicht durch einen Licht & Liebe-Spruch...
Wer einen Reiki-Meister-Grad "haben" möchte, sollte schon klären, warum eigentlich und was sie/er/es dafür bereits ist zu tun. Da über ein "zu teuer" jammern ist für mich ziemlich merkwürdig!
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16.08.2009, 16:10
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Kosten für den 3.Grad Beitrag #29 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.08.2008
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hallo Apfelblüte
Zitat:
Zitat von Apfelblüte*
Irgendwie überkommt mich hier eher das Gefühl, als würde man aneinander vorbeireden
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das gefühl habe ich auch
zum verkauf der unterlagen: wie gesagt, die erwähne ich gar nicht. was andere damit machen.....pfff
tja, such dir jemand der nicht unterlagen verkauft, sondern dir ein seminar anbietet.
- ein geburtsrecht auf reiki ist mir nicht bekannt. egal in welchen kreisen ich verkehre.
- zu den stabilen preisen: die findest du auf einer recht breiten palette. es gibt sicher für alle etwas passendes im angebot. und wenn das immer noch zu teuer sein sollte, kannst du sicher mit den meisten lehrerInnen darüber reden.
Zitat:
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Reiki unterteile ich ganz einfach nicht in Stufen, daher kann ich Dir die Frage nicht genau beantworten.
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in dem fall kannst du nicht nur meine frage nicht beantworten, sondern auch nicht die aus dem eingangs posting. da ging es um reiki (vermutlich usui)
zu folgenden aussagen:
- Reiki soll mir mein Leben nicht finanzieren
- Geld sollte(in Bezug auf Reiki) in erster Linie eine untergeordnete Rolle spielen, sorry, aber ich sehe es nunmal so!
da du mir nicht gesagt hast wo du selber im leben stehst, kann ich auf einiges nicht recht eingehen. es gibt aber leute die machen "nur" reiki. wie sollen die über die runde kommen. ausser sie werden ausgehalten oder leben von den bankzinsen. sollte das bei dir auch so sein, schön für dich.
trotzdem, ich mag euch alle 
schöne grüsse, fips
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16.08.2009, 17:22
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Kosten für den 3.Grad Beitrag #30 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.08.2009
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Zitat:
Zitat von Mehr Lebens Kraft
Ich bin fasziniert, wie du das komplexe, paradoxe, unbegreiflich objektiv und subjektiv zugeich bedeutende Thema der wahren Spiritualität in einem Satz beschreibst.
Also für mich nicht erreichbar, da reine Liebe und null Gegenleistung für Normalo-Mensch faktisch nicht machbar ist - auch wenn manche den Anschein erhegen oder die Illusion haben. Auch nicht durch einen Licht & Liebe-Spruch...
Wer einen Reiki-Meister-Grad "haben" möchte, sollte schon klären, warum eigentlich und was sie/er/es dafür bereits ist zu tun. Da über ein "zu teuer" jammern ist für mich ziemlich merkwürdig!
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Naja - ich persönlich - bin mir sogar sicher, entgegen der allgemeinen Lehre, dass es möglich ist, sich selbst zu weihen, auch in den "Meistergrad".
Wie jeder seine Reiki-Ausbildung beschreitet, muss die Person im Endeffekt auch selber wissen.
Und es geht in keinem Falle darum, dass irgendjemand über ein "zu teuer" jammert.
[Und ich darf Dich in meinem Falle beruhigen, meine "Meisterweihe" habe ich vor einiger Zeit bereits erhalten  .]
Sondern darum, dass man gewisse Aspekte und die Reiki-Philosophie von anderen Standpunkten aus beleuchtet.
Zitat:
- ein geburtsrecht auf reiki ist mir nicht bekannt. egal in welchen kreisen ich verkehre.
- zu den stabilen preisen: die findest du auf einer recht breiten palette. es gibt sicher für alle etwas passendes im angebot. und wenn das immer noch zu teuer sein sollte, kannst du sicher mit den meisten lehrerInnen darüber reden.
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@Geburtsrecht
Das war einer der ersten Leitsätze, die mir gelehrt wurden!
@Angebot
Ja, zum Glück auch das!
Und ich hoffe, dass jeder Lehrer auch auf seine Schüler eingeht, auch auf die, die es noch werden möchten, aber nicht das passende Kleingeld besitzen.
Um nichts anderes geht es mir hier  !!
Zitat:
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da du mir nicht gesagt hast wo du selber im leben stehst, kann ich auf einiges nicht recht eingehen. es gibt aber leute die machen "nur" reiki. wie sollen die über die runde kommen. ausser sie werden ausgehalten oder leben von den bankzinsen. sollte das bei dir auch so sein, schön für dich.
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Schwer zu beschreiben, wo ich gerade stehe..
Ich habe vor im nächsten Jahr eine Heilpraktikerausbildung zu beginnen (da das seit meinem 16.ten Lebensjahr mein sehnlichster Wunsch ist).
Ich stehe "kurz" davor und werde sie mir nicht mit Reiki, sondern mit einer Art Minijob (+Aushilfe als Haushaltshilfe für ältere/behinderte Menschen) finanzieren.
Wenn jemand nur von Reiki lebt, so aber nicht über die Runden kommt, dann liegt es an ihm, etwas zu ändern!
Den Preis in die Höhe zu treiben, ist sicherlich eine Option, aber eher passiv und die Person wäre sehr abhängig von potentiellen Kunden.
"Sinnvoller" wäre es eventuell, das Problem aktiv an der Wurzel anzupacken und sich ein Zweiteinkommen / Dritteinkommen zu schaffen.
Dass das sicherlich nicht immer leicht ist, erkenne ich niemanden ab, aber es ist möglich.
Der Schüler ist nuneinmal nicht für die finanziellen Sorgen seines Lehrers verantwortlich, der Lehrer nicht für die finanziellen Sorgen seines Schülers.
Und dennoch kann und sollte ein Kompromiss auf beiden Seiten gefunden werden.
z.B könnte der Lehrer seine Seminare um 15 % preislich reduzieren, der Schüler für diesen Rabatt für den Lehrer "Mundpropaganda" betreiben...
Nur eine von so vielen Ideen..
Und zu Deinem unteren, recht schnippisch wirkenden Kommentar kann ich nur sagen:
Ich werde weder ausgehalten, noch lebe ich von Bankzinsen.
Ich arbeite für mein Geld, Reiki spielt in diesem Falle für mich keine tragende Rolle.
Ich gebe es weiter, weil ich es liebe und es mir Freude bereitet, andere Menschen daran teilhaben zu lassen, daran ändert auch eine finanzielle Situation nichts.
Liebe Grüße
Apfleblüte (die bereits alles in mehrfacher Ausführung gesagt hat  )
-wünsche euch ein schönes Restwochenende-
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