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16.03.2010, 03:44
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #51 (permalink)
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Gast
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Es geht auch nicht um ein Gerät, sondern um die Wirkung von Frequenzen und Bioresonanz auf den Organismus und damit einer wissenschaftlichen ganzheitlichen alternativen Betrachtung des Lebens.
Tut mir leid, wenn ich Dich damit überfordert habe und aus den Augen verloren habe, dass Reiki die einzig mögliche Form der Heilung von Krebs ist.
Hättest Du das 1975 meinem Vater gesagt, wäre er sicher nicht daran gestorben.
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16.03.2010, 16:23
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #52 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.02.2010
Ort: Saarland
Beiträge: 101
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Hallo, Ihr Lieben,
ich hatte selbst 1995/1996 Krebs und musste durch die schulmedizinische Mühle (Chemo und Bestrahlung). Ich erkannte damals aber diese Krankheit als Botschaft und Chance. Und ich hatte die Vision, wieder vollkommen gesund zu werden. Und ich wurde vollkommen gesund. Das war dann auch der Anfang meines spirituellen Weges.
Seit dieser Zeit habe ich mich sehr intensiv mit Geistheilung beschäftigt, hatte auch selbst eine Krebspatientin, die an Darmkrebs litt. Die Arbeit mit dieser Frau wahr sehr intensiv, aber ich lernte sehr viel dabei.
Die Patientin wurde schulmedizinisch mit Chemotherapie behandelt. Unter meinen parallel laufenden Heilbehandlungen gingen die Tumormarker anfangs stark zurück. Ich führte auch sehr viele tiefe Gespräche mit der Frau. Zunächst fühlte sie sich großartig und konnte noch ihre goldene Hochzeit feiern. Dann kam plötzlich ein Rückschlag: Darmverschluß! Die Frau kam ins Krankenhaus, wo sie kurz darauf verstarb.
Ihr werdet nun erst einmal fragen, wozu Reiki dann gut gewesen sei. Ich war mir anfangs auch nicht ganz klar darüber, aber ein sehr langes Telefongespräch mit der Tochter gab mir eine völlig neue Sichtweise. Sie erzählte mir, dass die Mutter in tiefem Vertrauen zu Gott gestorben war, in tiefen Glücksgefühlen. Sie hatte noch während ihrer Krankheit auf meine Empfehlung das Buch "Die Prophezeiungen von Celestine" gekauft und gelesen und sich ganz von ihren traditionellen christlichen Glaubensvorstellungen lösen können. Sie strahlte diese Erkenntnis so deutlich aus, dass alle Ärzte und Krankenschwestern der Station während dem Tod anwesend waren und sagten, so etwas Außergewöhnliches und Wunderbares hätten sie noch nie erlebt. Die Familie war zutiefst berührt und konnte den Tod mit ganz anderen Augen sehen.
Wie wir an diesem Beispiel sehen, geht es nicht immer darum, eine Krankheit zu heilen. Vielmehr ist es wichtig zu verstehen, welchen Zweck (!) die Krankheit für die Seele hat, was sich die Seele tatsächlich vorgenommen hat.
In diesem Fall ging es darum, dass die Patientin ein Beispiel für die Familie sein wollte und der Familie dabei helfen sollte, das Leben neu zu erfahren. Reiki hat der Patientin dabei geholfen, genau diese Aufgabe zu erfüllen, indem ihr alle Ängste genommen wurden und sie im wahrsten Sinne des Wortes durch die Kraft der Reiki-Energie Gott erfahren konnte.
Für mich ging es darum, Krebs als Neuanfang zu erkennen, als Geschenk, welches mich mit der Spiritualität verbunden hat.
Immer, wenn ich Patienten behandle, frage ich zunächst die Seele, ob sie auch Heilung wünscht. Ich bitte dann, dass genau das geschehen mag, was für den Patienten, dessen Seele und alle Beteiligten zum Höchsten Wohl dient und in Einklang mit Gottes Willen ist. Dann lasse ich einfach geschehen, was geschehen will.
In der Theorie gehe ich vom Ätherischen Körper aus, der Göttlichen Blaupause, dem vollkommen harmonischen energetischen Urbild des physischen Körpers. Wann immer Störungen, sei es durch Umweltbedingungen, oder auch durch begrenzende seelische Muster hinzukommen, wird zunächst das Energiefeld gestört und entfernt sich von der harmonischen Blaupause. Die Heilenergie "erinnert" die Energiesysteme des Patienten an das harmonische Ur-Bild und stellt dieses dadurch wieder her. Danach kann sich dann der physische Körper diesem Ideal wieder annähern - solange keine neuen störenden Impulse hinzukommen.
Immer muss der Patient mitarbeiten, indem er seine begrenzenden Gedanken- und Glaubensmuster bearbeitet und verändert. Ohne diese Mitarbeit fällt der Patient irgendwann wieder in den gestörten Zustand zurück.
Krebszellen werden in dieser Erklärung dadurch verursacht, dass die Kommunikation mit den gesunden Zellen und dem energetischen Ur-Bild vollkommen unterbrochen wurde. Diese Kommunikation und die Identifikation mit dem Ur-Bild, dem Ideal muss durch die Behandlung wiederhergestellt werden.
Von daher vertrete ich nicht die Auffassung, dass man mit einer direkten Reiki-Behandlung des Tumors diesem Energie zum Wachsen gibt. Ich glaube aber, dass die innere Einstellung des Behandlers eine große Rolle dabei spielt. Ich glaube, dass es immens wichtig ist, beim Behandeln absichtsfrei zu bleiben und immer den ganzen Körper zu behandeln.
Herzlichst
Martin
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16.03.2010, 17:22
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #53 (permalink)
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Gast
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Hallo Martin,
ich danke Dir für Deinen ausführlichen Text. Vom Gefühl sind wir inhaltlich garnicht weit auseinander, denn "...einem naturgemäßen Zustand bewegen ..., was jedoch nur über den Geist vollzogen werden kann..." ist vermutlich das, was Du sinnbildlich unter Blaupause widerherstellen betrachtest.
Ich würde Geist, Einstellung, Ursachen einer Krankheit und die Krankheit als solche auch nicht trennen wollen, denn eine Krankheit weist irgendwie auf ihre Art darauf hin, dass etwas ungelöstes vergraben ist und ein Ungleichgewicht besteht.
Ich gehe mit Dir einher, wenn Du sagst, dass die Krankheit und die Seele in Wechselwirkung stehen und dementsprechend eine vollkommenen Gesundheit oder auch nicht als Resultat daraus besteht.
Das Ziel ist es also, mit Reiki und weiteren Mitteln ein entsprechendes Gleichgewicht, ganzheitlich herzustellen. Da sind eben technische Mittel wie Befeldung und auch psychologische Aspekte aus meiner Sicht in Kombination zu wählen.
Ich denke auch nicht, dass es schädlich ist Energie auf den Tumor zu geben, ich persönlich halte es nur zu gefährlich mich über SHK direkt mit der Krankheit zu verbinden. Das könnte sie stärken. Da ist es der bessere Weg sich mit dem höheren Selbst zu verbinden und zu denken, die Krankheit hat ihre Aufgabe erfüllt, sie darf jetzt gehen.
Das alleine befreit aber auch nicht von der weiteren Aufgabe, nämlich dass die Ursachen der Krankheit ausgeräumt, verarbeitet werden müssen.
M.E. schaffen die Kombination all dieser Dinge die notwendige Klarheit auf die Ursachen, damit die Aktivierung der Selbstheilung durch Annahme und Erkenntnis bishin zur Genesung.
Das Mitwirken muss sowohl vom Behandler, als auch vom zu Behandelnden erfolgen, denn die Energie folgt der Aufmerksamkeit und das Auflösen von Blockaden setzt den Willen und die Annahme der Ursachen voraus.
Persönlich glaube ich, dass die Schulmedizin diese Aspekte nicht wirklich berücksichtigt und sich deshalb alleine recht schwer tut.
Ich weiss nicht ob man es unbedingt absichtsfrei benennen muss, denn sowohl Heiler als auch Klient haben naturgemäss immer eine Absicht, die Heilung.
Also könnte man doch den Begriff: ganzheitliche Heilung, was Körper, Geist und Seele beinhaltet, auch verwenden?
Liebe Grüsse
Heiko
PS:
Ich habe noch einen Vorschlag, so wie ich ihn für mich auch verwende. Ich habe für mich das CKR verändert. Auf unserer Erdhalbkugel ist häufig beim Pendeln rechtsdrehend positiv und linksdrehend negativ vorbelegt. So habe ich die Drehrichtung des CHK für mich angepasst. Wenn ich es rechtsdrehend benutze ist es verstärkend, linksdrehend (wie eigentlich im Original) ist es für mich abschwächend. Also wäre in meinem Fall ein linksdrehendes CHK für den Tumor abschwächend zu verweden, Wachstum hemmend. Das ist nur eine Anregeung, denn wenn man das Symbol ändert, muss man es natürlich für sich selbst stimmig immer so verwenden. Sicher halten es manche für unveränderlich, doch ein Symbol reflektiert ja die eigene Absicht.
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17.03.2010, 08:28
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #54 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.02.2010
Ort: Saarland
Beiträge: 101
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Zitat:
Zitat von Kerum
...Ich denke auch nicht, dass es schädlich ist Energie auf den Tumor zu geben, ich persönlich halte es nur zu gefährlich mich über SHK direkt mit der Krankheit zu verbinden. Das könnte sie stärken. Da ist es der bessere Weg sich mit dem höheren Selbst zu verbinden und zu denken, die Krankheit hat ihre Aufgabe erfüllt, sie darf jetzt gehen.
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Lieber Heiko,
ich gebe nicht Energie auf den Tumor, sondern bringe den Menschen mit allen seinen Ebenen als Ganzes in Kontakt mit der Göttlichen Ur-Energie (=LIEBE).
Damit stelle ich (als dienender Kanal) die Verbindung zwischen allen Ebenen wieder her, und die physischen/psychischen Ebenen "erinnern" sich an ihren Ideal-Zustand.
Würde ich den Tumor oder die Krankheit als Solche behandeln, würde ich allein in der Dimension der Dualität wirken und mich damit nicht wirklich von der Arbeitsweise der Schulmedizin unterscheiden.
Von daher mache ich mir auch keinen "Kopf", wie ich Krebs behandeln soll. Ich gebe alles in die Hände Gottes und stelle mich nur als "Diener" zur Verfügung. Das ist es auch, was ich mit "absichtsfrei" meine. Damit "will" ich nicht Heilung erzeugen, sondern stelle lediglich das Gleichgewicht wieder her, welches den Menschen in Einklang mit dem von einer höheren Ebene aus betrachtet idealen Weg der Seele bringt.
Damit muss ich es auch in Kauf nehmen, dass eine Heilung in der Art, wie wir uns es üblicherweise vorstellen möglicherweise von Ebene der Seele aus gar nicht gewünscht und bezweckt wird.
Allerdings kann ich auch mit der Seele Kontakt aufnehmen und so den wahren Sinn der Krankheit erfahren. Dann sind es vielleicht die Angehörigen, die mehr meiner Unterstützung bedürfen, als der "Patient" selbst.
Sei herzlich gegrüsst
Martin
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17.03.2010, 09:27
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #55 (permalink)
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Gast
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Hallo Martin,
mein Ansatz war ja der Krankeit zu sagen sie darf gehen UND die ganzheitliche Behandlung. Ich wollte damit vorschlagen, das ganze zu beschleunigen, denn je nach Krankheit läuft einem manchmal die Zeit weg.
Falls man rein die Symptome behandelt, kommen sie ja immer wieder.
Das eine Krankheit nur gehen kann, wenn man ihren Sinn, ihre Ursache erkennt und auflöst, das ist von mir völlig unbestritten.
Da hattest Du mich evtl. missverstanden.
Liebe Grüsse
Heiko
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17.03.2010, 15:13
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #56 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.02.2010
Ort: Rhein-Neckar-Kreis
Beiträge: 907
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Hallo ihr beiden
Ich lasse mich grundsätzlich "führen"..d.h. je mehr Gedanken ich mir vorher über den Ablauf einer solchen Behandlung mache, desto irrer werde ich und desto weniger bin ich in meiner Mitte.
Auch ich kenne es, Reiki gegeben zu haben und daraufhin ist derjenige gegangen. Anfangs ein unglaublicher Schock!!!!
...ich war einige Wochen nicht fähig Reiki zu geben. Bis mir die Erkenntnis kam - wie Martin sie so schön beschrieben hat -, dass Reiki genau dahin fließt, wo es hin soll. In diesem Falle eine Sterbebegleitung bzw. Erleichterung des Übergangs.
Es ist hart, so eine Erfahrung gemacht zu haben...und ich habe heute abend einen Termin mit einem taubstummen 40-jährigen Mann, der letztes Jahr auch noch einen Tumor im Kopf diagnostiziert bekam,mittlerweile auch operiert ist und nächste Woche Chemo anfängt. Sein Bruder ( selbst krebskrank) wird ihn zum "dolmetschen" begleiten.
Beides sind liebe Bekannte von mir, die ich aus den Augen verloren hatte und nun hat uns das Schicksal zusammengeführt...
Ich bin ehrlich: Ich habe große Angst davor. Ich habe heute nacht kein Auge zugemacht. Ich habe mir den Kopf zerbrochen....
..ich habe den ganzen Tag schon einen Kloß im Hals und Tränen in den Augen...
Ich habe große Angst davor, dass ich nichts bewirken kann...
Ich habe große Angst davor, meine Freunde zu "enttäuschen"...
Aber ich habe dennoch das Vertrauen, dass Reiki genau das macht, was es soll!
Ich weiß, dass meine Hände geführt werden. Ich weiß, dass das , was ich heute abend machen werde, richtig ist. Aber ich kenne den Ausgang nicht...
...und das ist eine harte Lernaufgabe für einen Kontrollfreak, wie mich
♥-liche Grüße
Sanaya☼
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17.03.2010, 15:27
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #57 (permalink)
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Super-Moderator
Registriert seit: 07.11.2009
Ort: Niederbayern
Beiträge: 3.482
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Ach Tani,
laß Dich mal ganz fest drücken, ich weiß, Du schaffst das. Du bist eine ganz, ganz einfühlsame Person und sehr sehr herzlich. Du brauchst keine Angst zu haben, die geistige Welt führt Dich, Du kannst einfach nichts falsch machen!!
Werde an Dich denken heute Abend.
Alles Liebe
Doris
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17.03.2010, 16:10
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #58 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.02.2010
Ort: Rhein-Neckar-Kreis
Beiträge: 907
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Zitat:
Zitat von Doba
Ach Tani,
laß Dich mal ganz fest drücken, ich weiß, Du schaffst das. Du bist eine ganz, ganz einfühlsame Person und sehr sehr herzlich. Du brauchst keine Angst zu haben, die geistige Welt führt Dich, Du kannst einfach nichts falsch machen!!
Werde an Dich denken heute Abend.
Alles Liebe
Doris
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Danke, du Liebe...danke, danke danke!!!
Danke für deine ganz ganz lieben Worte...es tut gut zu wissen, dass ich heute abend nicht alleine bin
♥-liche Grüße
Sanaya☼
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17.03.2010, 16:29
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #59 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.06.2009
Ort: Schweiz
Beiträge: 529
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Liebe Sanaya,
ich drücke Dir für heute Abend ganz fest die Daumen  .
Dass wird gut gehen,
alles liebe
Stärnli
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17.03.2010, 17:41
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #60 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.02.2010
Ort: Schleswig-Holstein
Beiträge: 412
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Liebe Kiki,
da dies ja eigentlich Dein Thread ist,möchte ich zuerst Dir antworten. 
Bin der gleichen Meinung wie sanaya und Martins letztem Beitrag.
Folge Deiner Intution und Du kannst nichts falsch machen  .
@sanaya
Du weisst das Du nichts falsch machen kannst.es hat seinen Grund,das er
zu Dir gefunden hat.werde an Dich denken 
lieben gruss
kissy
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