Hallo Snowblack und Sunshine,
wir hatten Anfang Februar eine Diskussion angerissen, wie Krebs vielleicht besser zu behandeln sei - aber ich hatte bisher kaum Zeit, mich außer den gegebenen Hinweisen darüber in eine längere Diskussion einzulassen.
Es kam die ganz richtige Frage: "Wie werden die Menschan dazu gebracht, an SICH zu arbeiten?". Genau das ist der springende Punkt. Wir scheinen in Deutschland leider eine lobbygesteuerte Gesellschaft zu sein, bei welcher derzeit die Pharmalobby das Land fest im Griff hat: Die Krankheitskosten steigen und steigen - und einige verdienen sich goldene Nasen; Hauptsache ist, die übrigen zahlen sich dumm und dämlich. Derzeit ist es in Deutschland nicht einmal erlaubt, zu behaupten, Krebs sei heilbar. Ich weiß von einem Kollegen, der ein Buch vertrieben hat (er hatte es nicht einmal selbst geschrieben), in welchen solch eine "Ungeheuerlichkeit" geschrieben stand. Er hatte innerhalb weniger Tage die Staatsanwaltschaft im Hause und wurde auch vor Gericht gezerrt. Gottseidank konnte man ihm nichts anhaben und er wurde freigesprochen.
Daraus folgt, daß es sinnlos ist, darauf zu warten, daß in den Praxen und Krankenhäusern, in denen die Fälle von Patienten mit Krebs flächendeckend auflaufen, irgendjemand ihnen etwas von
SELBSTbehandlung sagen wird. Operation, Bestrahlung und Chemotherapie sind viel zu lukrative Geschäftszweige, als daß man sich DIE durch die Lappen gehen lassen könnte. Den Dr.Hamer hat man "in die Wüste geschickt", d.h. seine Approbation als Arzt wurde ihm entzogen und er floh nach Spanien. Seine Leidensgeschichte kann man unter
http://www.pilhar.com verfolgen.
Es gibt aber sicherlich einige Ärzte und Heilpraktiker, die sich in der Hamer'schen Gedankenwelt auskennen - die gilt es zu finden. Sie werden bei der momentanen rechtlichen Lage nicht etwas entsprechendes auf ihre Fahnen geschrieben haben - das wäre nicht ratsam. Aber Herr Pilhar (er wohnt in Österreich) macht immer wieder Rundreisen durch Deutschland und hält Vorträge bei Selbsthilfegruppen und anderen entsprechend medizinisch interessierten Kreisen. Eine eMail an Herrn Pilhar, wann und wo er etwas in der jeweiligen Gegend abhält, könnte ein Start für eine solche Therapeutensuche sein.
Falls sich ein entsprechender Therapeut gefunden hat, beginnt eine recht intensive psychische Aufarbeitung des Lebens des Patienten - gilt es doch, eine entsprechende Konfliktsituation in seinem Leben zu finden, die mit der Auslösung seines Krebsgeschehens in zeitlichem und sachlichem Zusammenhang steht und bei welcher noch einige weitere Parameter stimmen; denn nicht jede Konfliktsituation trifft jeden Menschen gleich stark. Das ist auch der Haken daran, daß bisher noch keine allgemeinverbindliche - und damit von der Schulmedizin anerkennbare - Kausalitätsbeziehung hergestellt werden konnte.
Zur Frage der zeitlichen Häufung von Krebserkrankungen in den letzten Jahrzehnten ist zu bedenken, daß einerseits in der länger zurückliegenden Vergangenheit die Untersuchungsmethoden noch nicht so verfeinert waren, so daß da der Spruch galt: "Gehe nicht zum Arzt, dann wirst Du auch nicht krank". Viele Krebse wurden durch ein entsprechendes SBS (Spezielles Biologisches Sonderprogramm) von selbst wieder ausgeheilt. Andererseits sind sowohl Durchschnittsalter als auch Umweltbelastungen in den letzten Jahrzehnten enorm angestiegen, sodaß viele Menschen nicht mehr die erforderlichen Widerstandkräfte haben, sich gegen Krankheiten zur Wehr zu setzen.
Und nur ein Seitenhieb am Rande: Wenn der Finanzminister 100 Milliarden bei der Versteigerung von UMTS-Lizenzen einnimmt, soll niemand glauben, unser Staat würde sich besonders um die allgemeine Gesunderhaltung der Bevölkerung kümmern.
Ministerin Aigner hat zwar schon einmal der Aussaat von Genmais widersprochen - aber jetzt scheinen
genveränderte Produkte ohne Wissen um deren Langzeitwirkung auf breiter Front am durchbrechen zu sein. Und zwar auf EU-Ebene - wo wir doch Teile unserer Souveränität an die EU abgetreten haben. Oder warum, meinen Sie, hat man uns Deutsche nicht über die Lissabonner Verträge abstimmen lassen?
LG Hans-Dieter