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Reiki-Behandlung & Methoden

Alles über Symptome und deren Behandlungsmethoden durch Reiki


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Alt 17.03.2010, 20:01   Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #61 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Snowblack
 
Registriert seit: 23.06.2009
Ort: zwischen Hamburg und Bremen
Beiträge: 2.404
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Und diese Angst und diese Verantwortung braucht man nicht zu haben wenn man sein Ego raushält und geschehen lässt.

Ich kann diese Gefühle nachvollziehen und ich kann euch nur sagen, damit tut ihr euch keinen Gefallen!
Keiner von uns ist in der Lage zu heilen was noch als Krankheit gebraucht wird und wenn ich mit der Erwartung in eine Behandlung gehen, dass ich den Menschen gesund machen will besteht die Gefahr das es ganz anderes kommt.

Ich habe es mir abgewöhnt etwas zu erwarten und vorallen zu glauben ich kann etwas bewirken was nicht sein soll, dafür sind wir nicht hier!
Wir sind hier um den Menschen zu helfen zu verstehen, mehr nicht!
Snowblack ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.03.2010, 20:17   Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #62 (permalink)
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Benutzerbild von Claire de Lune
 
Registriert seit: 10.12.2009
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 80
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Ich glaube es geht gar nicht darum dass wir verstehen und interpretieren
Wir können, wenn es gewollt istversuchen ihn auf eine andere Schwingung zu bringen.
Im Besten Fall so etwas wie ein Krückstock ..aber gehen muss und soll er selber.
Darüber hinaus sehe ich es so wie Du. Nicht wir heilen.........es ist das
Zusammenspiel von göttlichen oder universellen Energien und Eigenarbeit
das Heilung erreichen kann und /oder den inneren Frieden der dann
möglicherweise in andere Dimensionen führt.
Sprich zur Beendigung des Irdischen.
Ich weiß aus eigener Erfahrung wie unglaublich wichtig es ist den
individuellen Lebensweg des Kranken zu akzeptieren und anzunehmen.

Liebe Grüße
Claire de Lune
Claire de Lune ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.03.2010, 22:40   Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #63 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Christel
 
Registriert seit: 22.10.2007
Ort: NRW
Beiträge: 232
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Ich habe ja schon auf der ersten Seite über meine erste Erfahrung mit Krebs geschrieben.
Es wurden viele Ansichten vermittelt und für Kiki war es bestimmt sehr verwirrend , was ihre Frage betrifft.

Als bei meiner Freundin (damals war sie "nur"eine gute Bekannte) Krebs diagnostiziert wurde, hatte ich gerade den 2. Grad bekommen. Von Reiki hielt sie und ihr Mann nicht viel. Es wurde, wie von vielen, belächelt.
Aber wenn man Krebs hat, greift man nach jedem Strohhalm der helfen könnte.
Sie hat es mit mir und Reiki versucht und war sehr schnell begeistert.

Wir kamen uns in den zwei Jahren sehr nahe, ich kann es nicht beschreiben, es war eine so feste Bindung zwischen uns entstanden, sie war Wunderbar.

Mit Reiki konnte der Krebs leider nicht besiegt werden, aber die Einstellung zu der Krankheit und dass es ihr trotzdem gut ging finde ich, ist das, was Reiki bewirkt hat. Auch, dass sie immer zu Hause bleiben konnte bis zum Übergang, das ist , finde ich, ein Geschenk des Himmels.

Es war für mich eine sehr lehrreiche Zeit die ich nicht missen möchte, aber, meine Freundin vermisse ich sehr.

Liebe Grüße
Christel
Christel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.03.2010, 07:09   Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #64 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von martin.heinz
 
Registriert seit: 28.02.2010
Ort: Saarland
Beiträge: 101
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Zitat:
Zitat von Kerum Beitrag anzeigen
Hallo Martin,

mein Ansatz war ja der Krankeit zu sagen sie darf gehen UND die ganzheitliche Behandlung. Ich wollte damit vorschlagen, das ganze zu beschleunigen, denn je nach Krankheit läuft einem manchmal die Zeit weg.

Falls man rein die Symptome behandelt, kommen sie ja immer wieder.

Das eine Krankheit nur gehen kann, wenn man ihren Sinn, ihre Ursache erkennt und auflöst, das ist von mir völlig unbestritten.

Da hattest Du mich evtl. missverstanden.

Liebe Grüsse
Heiko
Hallo Heiko,

keine Sorge, ich wollte es eigentlich nur nochmal genauer erklären, was ich gemeint hatte.
Wenn wir die Behandlung einer Krankheit auf der Ebene der Realitätsgestaltung betrachten, dann dürfen wir uns z.B. nicht "auf die Krankheit konzentrieren" (Reiki auf den Tumor senden), weil wir dann die Aufmerksamkeit und somit die Energie auf den ungewollten Zustand lenken und diesen verstärken. Daher ist es wichtig, sich auf den gesunden Zustand zu konzentrieren im Sinne von "Alles ist Göttliche Vollkommenheit". Wir erinnern den Patienten daran, dass er vollkommen IST.
(Natürlich alles im Einklang mit den "Höheren Beweggründen" der Seele..)

Damit schließt sich wieder der Kreis.

Herzlichst

Martin
martin.heinz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.03.2010, 08:10   Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #65 (permalink)
Gast
 
Beiträge: n/a
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Hallo Ihr lieben,

danke für Euere Beiträge.

Tanja, ich bin berührt. Du hast das gstern sicher wundervoll geschafft.

Intuition halte ich natürlich auch für das Wichtigste. Mit ganzheitlich meine ich auch nicht dogmatisch und Martin sicher auch nicht. Die Kunst ist bei der Intuition generell, ihr zu vertrauen

Im Einklang zu sein und die göttliche Vollkommenheit zu erleben, das wäre eine wunderbare Sache.

Dafür sind wir oft im Leben viel zu sehr konditioniert. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.

Liebe Grüsse
Heiko
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Alt 18.03.2010, 15:36   Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #66 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Sanaya44
 
Registriert seit: 04.02.2010
Ort: Rhein-Neckar-Kreis
Beiträge: 907
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Ihr Lieben...


...es war ein unvergesslich schönes Erlebnis, das mich mein Leben lang begleiten wird!!!

Ich danke euch allen von Herzen für´s Mutmachen, Daumendrücken und die superlieben Worte. Ich bin sehr sehr gerührt. Ihr seid soo lieb

♥-liche Grüße
Sanaya, die noch ganz benommen ist.....
Sanaya44 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.03.2010, 21:06   Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #67 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von witchi
 
Registriert seit: 04.10.2008
Ort: An der Ostseeküste
Beiträge: 1.578
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@ sanaya Ich freu mich für dich .

Ansonsten ist mir beim lesen eurer sehr interessanten Beiträge eingefallen:
DEIN WILLE GESCHEHE
witchi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.03.2010, 11:34   Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #68 (permalink)
Benutzer
 
Benutzerbild von Hans-Dieter
 
Registriert seit: 03.05.2003
Ort: München
Beiträge: 36
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Hallo Snowblack und Sunshine,
wir hatten Anfang Februar eine Diskussion angerissen, wie Krebs vielleicht besser zu behandeln sei - aber ich hatte bisher kaum Zeit, mich außer den gegebenen Hinweisen darüber in eine längere Diskussion einzulassen.

Es kam die ganz richtige Frage: "Wie werden die Menschan dazu gebracht, an SICH zu arbeiten?". Genau das ist der springende Punkt. Wir scheinen in Deutschland leider eine lobbygesteuerte Gesellschaft zu sein, bei welcher derzeit die Pharmalobby das Land fest im Griff hat: Die Krankheitskosten steigen und steigen - und einige verdienen sich goldene Nasen; Hauptsache ist, die übrigen zahlen sich dumm und dämlich. Derzeit ist es in Deutschland nicht einmal erlaubt, zu behaupten, Krebs sei heilbar. Ich weiß von einem Kollegen, der ein Buch vertrieben hat (er hatte es nicht einmal selbst geschrieben), in welchen solch eine "Ungeheuerlichkeit" geschrieben stand. Er hatte innerhalb weniger Tage die Staatsanwaltschaft im Hause und wurde auch vor Gericht gezerrt. Gottseidank konnte man ihm nichts anhaben und er wurde freigesprochen.

Daraus folgt, daß es sinnlos ist, darauf zu warten, daß in den Praxen und Krankenhäusern, in denen die Fälle von Patienten mit Krebs flächendeckend auflaufen, irgendjemand ihnen etwas von SELBSTbehandlung sagen wird. Operation, Bestrahlung und Chemotherapie sind viel zu lukrative Geschäftszweige, als daß man sich DIE durch die Lappen gehen lassen könnte. Den Dr.Hamer hat man "in die Wüste geschickt", d.h. seine Approbation als Arzt wurde ihm entzogen und er floh nach Spanien. Seine Leidensgeschichte kann man unter http://www.pilhar.com verfolgen.

Es gibt aber sicherlich einige Ärzte und Heilpraktiker, die sich in der Hamer'schen Gedankenwelt auskennen - die gilt es zu finden. Sie werden bei der momentanen rechtlichen Lage nicht etwas entsprechendes auf ihre Fahnen geschrieben haben - das wäre nicht ratsam. Aber Herr Pilhar (er wohnt in Österreich) macht immer wieder Rundreisen durch Deutschland und hält Vorträge bei Selbsthilfegruppen und anderen entsprechend medizinisch interessierten Kreisen. Eine eMail an Herrn Pilhar, wann und wo er etwas in der jeweiligen Gegend abhält, könnte ein Start für eine solche Therapeutensuche sein.

Falls sich ein entsprechender Therapeut gefunden hat, beginnt eine recht intensive psychische Aufarbeitung des Lebens des Patienten - gilt es doch, eine entsprechende Konfliktsituation in seinem Leben zu finden, die mit der Auslösung seines Krebsgeschehens in zeitlichem und sachlichem Zusammenhang steht und bei welcher noch einige weitere Parameter stimmen; denn nicht jede Konfliktsituation trifft jeden Menschen gleich stark. Das ist auch der Haken daran, daß bisher noch keine allgemeinverbindliche - und damit von der Schulmedizin anerkennbare - Kausalitätsbeziehung hergestellt werden konnte.

Zur Frage der zeitlichen Häufung von Krebserkrankungen in den letzten Jahrzehnten ist zu bedenken, daß einerseits in der länger zurückliegenden Vergangenheit die Untersuchungsmethoden noch nicht so verfeinert waren, so daß da der Spruch galt: "Gehe nicht zum Arzt, dann wirst Du auch nicht krank". Viele Krebse wurden durch ein entsprechendes SBS (Spezielles Biologisches Sonderprogramm) von selbst wieder ausgeheilt. Andererseits sind sowohl Durchschnittsalter als auch Umweltbelastungen in den letzten Jahrzehnten enorm angestiegen, sodaß viele Menschen nicht mehr die erforderlichen Widerstandkräfte haben, sich gegen Krankheiten zur Wehr zu setzen.

Und nur ein Seitenhieb am Rande: Wenn der Finanzminister 100 Milliarden bei der Versteigerung von UMTS-Lizenzen einnimmt, soll niemand glauben, unser Staat würde sich besonders um die allgemeine Gesunderhaltung der Bevölkerung kümmern.

Ministerin Aigner hat zwar schon einmal der Aussaat von Genmais widersprochen - aber jetzt scheinen genveränderte Produkte ohne Wissen um deren Langzeitwirkung auf breiter Front am durchbrechen zu sein. Und zwar auf EU-Ebene - wo wir doch Teile unserer Souveränität an die EU abgetreten haben. Oder warum, meinen Sie, hat man uns Deutsche nicht über die Lissabonner Verträge abstimmen lassen?
LG Hans-Dieter

Geändert von Hans-Dieter (25.03.2010 um 11:37 Uhr)
Hans-Dieter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.03.2010, 12:33   Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #69 (permalink)
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Registriert seit: 11.06.2009
Ort: im Dreiländereck
Beiträge: 1.808
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Lieber Hans-Dieter,

ich danke Dir von Herzen, für Deinen Beitrag.

auch für den gesetzten link

Liebe Grüsse
Birgit
sunshine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.03.2010, 15:53   Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #70 (permalink)
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Benutzerbild von Snowblack
 
Registriert seit: 23.06.2009
Ort: zwischen Hamburg und Bremen
Beiträge: 2.404
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Danke das Du Dir die Zeit genommen hast!
Und auch das Du mal wieder unter uns weilst!

Ich stimme mit dir und auch Dr. Hammer überein, ich führe ähnliche Gespräche mit meinen Klienten. Aber ich gebe ihnen Werkzeug in die Hand wie sie sich selbst helfen könnten. Mir geht es nicht um den Inhalt, sonder um das wie werden die Menschen zum umdenken bewegt?

Und trotz deinem tollen Beitrag weiß ich immer noch nicht wie die Menschen dazu gebracht werden an sich zu arbeiten...

Schade aber ich hab für mich einen guten Weg gefunden und die genannten Gestetze werde dort sicher auch mit einfließen.
Snowblack ist offline   Mit Zitat antworten
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