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26.03.2010, 10:02
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #71 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.02.2010
Ort: Saarland
Beiträge: 101
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Lieber Hans-Dieter,
was Du geschrieben hast, kann ich nur bestätigen: Unser heutiges Gesundheitssystem macht den Patienten zum Opfer seiner Karnkheit, und damit auch zum Opfer der Medizin.
Der umgekehrte Weg wäre der Richtige: Der Patient muss erkennen, dass er selbst die Verantwortung für sein Leben und somit auch für seine Erkrankungen - gleich ob Krebs oder irgend eine andere Krankheit - trägt. Er muss erkennen, dass er auch die Macht hat, diese zu heilen, indem er sich selbst ändert. Und damit sind wir genau beim Thema: Auch alternative Heilmethoden nützen nichts, solange der Therapeut / Heiler den Patienten nicht dazu anleitet, die seelischen Ursachen der Erkrankungen zu erkennen und ihn dann bei der Auflösung / Transformation begleitend zur Seite steht.
Alles Liebe
Martin
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10.09.2010, 10:50
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #72 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.01.2010
Beiträge: 5.279
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ein liebes hallo und wilkomen erstmal und liebes, gerne wenn er es annehmen tut
und stell es doch auch bitte hier rein, denn da sind eigentlich die, die auch wirklich aktiv senden vertreten
http://www.reikiforum.de/reikimeister-ring-3124.html
plus hier,
http://www.reikiforum.de/group.php?groupid=7
wo aber vielleicht das persönliche nachfragen/anschreiben vorteilhafter wäre, da man oft soviel um die öhrleins hat und da vergißt nachzuguggen
dann bitte schickst die , die sich melden die üblichen Daten , oki ?
alle liebe
tadu
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21.09.2010, 23:12
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #73 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.07.2008
Ort: Monschau- Konzen
Beiträge: 996
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Zitat:
Zitat von kiki42
Wie sieht es denn bei Krebs /Tumoren aus .Darf ich die direkt mir Reiki behandeln ,ode soll ich nur den Körper behandeln ?
LG kiki
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Da ich dieses Thema mal hier angesprochen möchte ich hier nach einiger Zeit auch nochmals meine Erfahrung und Meinung bei tun .
Ich selbst habe das Gefühl auf Geschwülste und Krebsknoten keine Reiki zu geben .
Ich arbeite da lieber mit der Christusenergie .
Lg kiki
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21.09.2010, 23:52
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #74 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.07.2008
Ort: Monschau- Konzen
Beiträge: 996
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Geändert von Gast2166 (22.09.2010 um 08:20 Uhr)
Grund: Regelverstoß
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22.09.2010, 07:58
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #75 (permalink)
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Super-Moderator
Registriert seit: 07.11.2009
Ort: Niederbayern
Beiträge: 3.482
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Liebe Kiki,
finde es nicht die feine Art eine PN zu veröffentlichen, darum ist es eine PN.
Zum Thema hätte ich auch etwas beizutragen, da Du aber keine Hilfe brauchst und auch keine Fragen beantwortet haben willst, erübrigt sich da meine Meinung.
Liebe Grüße
Doris
Geändert von Doba (22.09.2010 um 08:00 Uhr)
Grund: Rechtschreibfehler
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22.09.2010, 09:31
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #76 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 29.09.2009
Ort: schwedeneck bei kiel
Beiträge: 541
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Zitat:
Zitat von Doba
Liebe Kiki,
finde es nicht die feine Art eine PN zu veröffentlichen, darum ist es eine PN.
Zum Thema hätte ich auch etwas beizutragen, da Du aber keine Hilfe brauchst und auch keine Fragen beantwortet haben willst, erübrigt sich da meine Meinung.
Liebe Grüße
Doris
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Liebe Kiki!
Dem kann ich mich nur anschließen. Das ist doch nicht die Art und Weise, wie
wir hier in dem Forum miteinander umgehen wollen.
Liebe Grüße
Holger
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22.09.2010, 10:25
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #77 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.07.2008
Ort: Monschau- Konzen
Beiträge: 996
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Guten Morgen
ja vielleicht habe ich da zu schnell gehandelt .
Ich mich da etwas angeriffen gefühlt, nur weil man Ärztin ist und Reiki gibt .....
Aber der Link ist ja nun weg , und Doba das soll nicht heißen das ich keine Hilfe oder Fragen beantwortet haben möchte.
Fragen und Hilfe benötigt man immer.
Aber bei der P.N. kam es mir vor als ob ich die ganz Dumme bin und Sho Shin die Kluge. Es kam mir vor wie ein Schlag auf en Kopf-und daher auch meine Reaktion.
Es waren Mißverständnisse beider Seiten .
Sho Shin und ich haben dies aber schon wieder über P.N. abgeklärt.
Sie war gestern Abend leicht gereitzt wegen ,...
und haben wir uns alle wieder lieb.
LG kiki
Geändert von kiki42 (22.09.2010 um 10:34 Uhr)
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22.09.2010, 11:27
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #78 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.01.2010
Beiträge: 5.279
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au backe , sagt mal ... kinners was sollt das denn ma wieder..*koppschüttel ...
ne laß ich mal bekommt meim Vertiko ned so gut
und manoo mal großzügig und gnädisch sein wollen und sagen leutz wir sind kurz vor Vollmond und haben grad das Fische Zeichen ..
klaro Emotionen usw. sich leichter hochschaukeln unsre Empfindungen wir stärker auf vieles reagieren
 ich ja auch
und sag mal ein klares JA Du hast es mißverstanden , falsch aufgefaßt , interpretiert ,ihr wißts was ich meine ..... 
liebes ich doch quasi der Meisterdotorre der Verquerschreiberei bin  wie oft wurd ich nicht richtig verstanden
oder auch andere ... das geschriebene doch oft anders rüberkommt, wie der Mensch der dahinter steht , oder ? hab ich doch recht mit
ups siehst ... sag ja reagier auch im moment ziemlich viel emotional... jetzt erst nochmal richtig gelesen hab
na dann bin ich ja froh.. gut wenn es geklärt ist .....
@ ALL
und öfter dadran denken ... wie viele Schnitte mußten schon in uns verheilen 
alles liebe in Liebe
tadu
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08.11.2010, 01:21
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #79 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 08.11.2010
Beiträge: 1
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krebs und reiki
hallo, da bin ich doch erstaunt über die Beiträge hier zum Thema Krebs und Reiki geschrieben wurden. Sicherlich ist vieles richtig aber in der heutigen Zeit einen lieben Menschen, sei es auch "nur" die Freundin, zur Chemo gehen zu lassen und die Pharmaindustrie aktiv zu unterstützen halte ich für ein unverantwortliches Wagnis. Wir sollten sicher nicht ein Versprechen bei einer Reiki Anwendung geben und wir können auch wahrscheinlich nicht alles damit regeln aber kein Schulmediziner ist in der Lage eine Beseitigung der Ursachen zur Linderung der Symptome zu garantieren. Ist es nicht legitim es mal mit Reiki bei einer Geschwulst zu versuchen. Meinem Hund hat es vor 5 Jahren geholfen. Er hatte eine Taubenei grosse Geschwulst auf dem Rücken und nach etlichen Sitzungen war diese weg und kam nicht wieder. Ebenso konnte ich vor 3 Jahren einem Meerschweinchen mit 5 Sitzungen helfen das eine bis dahin mehrfach wiederkehrende Geschwulst am Hals hatte die schon mehrere Male beim Tierarzt aufgeschnitten wurde. Also wir können es doch mal versuchen Jemandem etwas Gutes zu tun- ob Mensch oder Tier. Dabei wünsche ich uns allen viel Erfolg und Nächstenliebe
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08.11.2010, 10:41
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Krebs/Tumore und Reiki Beitrag #80 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.10.2009
Ort: Ostseebad Kühlungsborn
Beiträge: 19
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Ich fände es persönlich am Besten, wenn in diese Frage nicht polarisiert wird, sondern der gemeinsame Wille mehr im Vordergrund steht, an der Heilung des betroffenen Menschen mitzuwirken.
Als Facharzt und Reiki-Meister bin ich in diesem Bereich selbst oft hin und her gerissen, was denn das Beste für die Patienten sei, aber ich weiß es sehr oft nicht sicher, und alle, die mit diskutieren, haben wertvolle Meinungen hierzu. Die Weisheit oder gar die Wahrheit haben wir aber sicher alle mal gestreift oder gerochen, aber bestimmt nicht "mit Löffeln gefressen", um es mal locker auszudrücken.
Ich kann - wie gesagt - nur für mich sprechen: ich gehe mit Sachkenntnis, Intuition und Herz an die Behandlung auch krebskranker Menschen heran, kenne meine Grenzen, beachte auch medizinische Leitlinien (die auch nichts anderes sind als Konsensus-Beschreibungen nach dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik), um up-to-date zu sein in meiner Behandlung. Auch ich teile das gesunde Misstrauen gegenüber der Pharma-Industrie, aber auch in denen stecken yin und yang, Jekyll und Hyde, Faust und Mephisto, Segen und Fluch, sie kann allerhand, ist aber auch Verkäufer.
Ich versuche, das eine zu tun, ohne das andere zu lassen, kombiniere Schulmedizin mit alternativem Heilen, mit dem Ziel, das Beste und am Wenigsten Schädliche für den Kranken in der aktuellen Situation zu tun.
Vielleicht ist dies ja kein so falscher Weg....
Bei meinem eigenen Krebs habe ich selbst diesen dualen Weg als sehr richtig empfunden.
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