Wieder ein liebes Danke schön an Euch alle. Wir werden sehen, wie weit sich die Alternativmedizin noch durchsetzten kann. Ich persönlich würde mir wünschen, daß diese noch intensiever eingesetzt werden kann. Sie ist eine echte Alternative zu der Chemikeule^^.
Nun zu meinem angekündigten Bericht.
Frau W. leidet an einer sehr schweren Depression und befand sich vor ein paar Wochen in der Akutphase.
Da ich Frau W als Gesprächstherapeut zugesprochen bekam, kam es so, daß ich in der zweiten Gesprächsrunde auf Reiki zuspechen kam. Sie konnte mit dem Namen etwas anfangen aber ansonsten wuste sie nichts darüber. Eine kurze Aufklärung über Handauflegen und dabei zu empfindene Tiefenentspannung erfolgte meinerseits. Sie wollte es dann auch mal ausprobieren und die erste Sitzung fand gleich darauf statt. Diesmal allerdings in Kurzform und das im sitzen, sprich Schultern, alle Chakren, Knie und Füße, Dauer ca. 25-30 minuten.
Frau W. war in den ersten drei Gespächen immer sehr weinerlich und extrem verzweifelt, gerade, was Gefühle ihrer Familie gegen über betraf.
Bei der ersten Behandlung, merkte ich, umso länger ich meine Hände auf den Schultern lies, umso ruhiger wurde Frau W.. Nach der Behandlung sagte mir die Patientin, daß sie sehr viel Wärem empfunden hätte und das wäre sehr entspannend und beruhigend gewesen. Am Tag nach der Behandlung ging es ihr etwas besser als noch davor.
Die zweite Behandlung fand 4 Tage später statt. Frau W. wirkte zwar etwas besser, aber nicht wirklich viel. Ein kurzes Gespräch über ihr Befinden und das Anstehende für die nächsten Tage brachte uns wieder weiter und die Behandlung war dann sehr enorm.
Wieder war es so, daß ich das Gefühl hatte am längsten auf den Schulter die Reikikraft fliessen zu lassen. Frau. W. weinte nach der Behandlung noch einige Zeit, sie wuste aber, von meinem Aufklärgespräch her, daß es zu solch einer Reaktion kommen kann.
3 Tage später war Frau W. schon fast wie ausgewechselt. Im Gespärch erfuhr ich, daß sie ihrem Mann, seit langem mal wieder sagen konnte "Ich liebe dich". Sie lächelt mehr, ist wieder unternehmungslustiger und hat in der Oberarztvisite auch nach der Entlassung gefragt. Wobei ich sagen muß, daß ich hier noch für ein bis zwei wochen Klinikaufenthalt plädiert habe, zum weiterem stabilisieren, natürlich auch, um ihr noch ein bis zwei Reikisitzungen geben zu können

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Die Behandlungen stehen hier noch aus. Eine wird wohl morgen folgen, die andere erst gegen Ende der kommenden Woche. Ich werde dann noch einen kurzen Bericht hierzu geben, wie es Frau W. zum Zeitpunkt ihrer Entlassung gegangen ist.
Lieben Gruß
leinad