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05.07.2009, 21:09
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Reiki 1 für Frau aus Psychatrie???? Beitrag #21 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.08.2008
Ort: Soest (zwischen Dortmund und Paderborn)
Beiträge: 3.003
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Jo elradin, da hast du wahre Worte geschrieben.
Habe selber "solche" Leute in meiner Kundschaft und ich sage euch, man kann nie abesehen wie sich bei jedem Menschen die Anwendung auswirkt.
In jedem Fall muß man dann da sein und diesen Menschen auffangen und dazu mußt du selber auch stabil genug sein, sonst kannst du dich nachher selber auf die Liege legen.
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05.07.2009, 21:14
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Reiki 1 für Frau aus Psychatrie???? Beitrag #22 (permalink)
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Gast
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Danke Reni!
Ich bin den Kampf langsam satt. Gut zu wissen das es da noch jemanden gibt, der weiß wovon er redet.
Liebe Grüße
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05.07.2009, 21:20
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Reiki 1 für Frau aus Psychatrie???? Beitrag #23 (permalink)
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Gast
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Sorry Leute!
Ich muß mich runter holen. Ich mache mir einfach nur Sorgen um die Person, die in einer instabilen Psyschichen Situation Reiki erhält.
Ich wollte nicht so böse reagieren, ist einfach nur meine Erfahrung.
Liebe Grüße
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06.07.2009, 08:13
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Reiki 1 für Frau aus Psychatrie???? Beitrag #24 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.09.2008
Ort: wo es schön ist, es ist da schön
Beiträge: 942
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Zitat:
Zitat von Elradin
Und noch einmal!
Die Psyche eines Menschen ist nicht einfach durch Reiki zu heilen. Das wäre genau so infarm zu sagen, Du brauchst keinen Arzt mehr.
Eine Depression ist gleichzusetzen mit einem Herzinfarkt. Da wird bekanntlich auch Blütverdünner medikamentiert. Soll der Körper sich nun dagegen setzen?
Die Folgen kann sich wohl jeder denken. Psyschiche Probleme sind nicht mit anderen Krankheiten zu vergleichen. Und gerade weil Reiki in das Mentale eingreift, bedarf es einer erfahrenen Person, die auch dann eingreifen kann, wenn der Mensch kippt. Es sollte mindestens eine Reikimeisterin Meister sein, der selber oft in dem Gebiet tätig war. Denn Reiki bewirkt im Gefühlsbereich Dinge, mit denen ein Psyschich Kranker (noch) nicht umgehen kann.
Also bitte, nur erfahrene Leute, die diese Krankheit auch kennen.
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Hallo Elradin, ich gebe dir da unbedingt und zu 100% Recht.
Meine Reiki-Meisterin (selber Ärztin) hat uns zur Einweihung in den ersten Grad sehr ans Herz gelegt bei der Behandlung psychisch kranker vorher unbedingt den Therapeuten zu konsultieren, oder den ganz und gar mit dabei zu haben ( was in unserem Gesundheitssystem eigentlich illusorisch ist) Ganz einfach weil es so ist wie du schreibst.
Der kranke Mensch kann mit den ganzen positiven Gefühlen und der Energie nicht umgehen und man selber als "normaler" Mensch hat keine Erfahrung mit solchen Dingen.
Eine Bemerkung kann ich mir aber doch nicht verkneifen.
Meine Erfahrung hat mich gelehrt, es gibt genügend "Grenzfälle" - und da könnte Reiki bestimmt sehr viel bewirken. Die halten sich jedoch für "normal" .....
einen schönen Tag euch allen
Elfenlüftchen
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06.07.2009, 08:21
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Reiki 1 für Frau aus Psychatrie???? Beitrag #25 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.11.2008
Ort: Schleswig-Holstein
Beiträge: 436
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Moin Elradin,
nun bin ich aber platt! Bist Du über meine Antwort so aufgebracht? Ich war etwas sauer wegen der Überschrift und Du hast doch auch zunächst gefragt, warum diese Frau denn überhaupt in einem psychiatrischen Krankenhaus behandelt wird. Diese Frau wurde zum Zeitpunkt dieses Themas bereits von Fachleuten behandelt und es war nie Thema von einer ärztlichen Behandlung abzuraten oder sie mit Reiki gesund zu machen, sondern sie zu begleiten. Eine Psychiatrie ist kein Ponyhof und Psychopharmaka kein Brausepulver aber rührt man nicht auch in der Psyche dieser Menschen, wenn man ihnen die Tür vor der Nase zu macht, weil sie in einer Psychiatrie behandelt werden? Leider erleben sie das täglich. Sie hören das von Vermietern, Arbeitgebern, Banken u.s.w. und finden sehr schwer Freunde.
Klar muß man die Grundregel beachten, den Menschen auf die Notwendigkeit der ärztlichen Behandlung hinweisen, sich nicht aufdrängen und kein Heilungsversprechen geben.
Nehmen wir doch einfach dein Beispiel
Zitat:
Zitat von Elradin
Ein Beispiel: Sie hatte starke Depressionen, dann ist sie mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen bestraft. Aggressionen die eigentlich nach außen gerichtet sind werden unbewußt als Schuld empfunden und an sich selber gerichtet. Diese Personen lehnen immer mehr Verantwortung ab bis sogar zum Freitot hin.
Das doofe dabei ist, dass man in dieser Situation nur noch diese Angst kennt und gar nicht mehr neutral oder mit positiven Gefühlen umgehen kann.
Nun gibt man Reiki! Was kann passieren? Der besagte Mensch kann total abtillen, weil er diese positiven Gefühle gar nicht mehr gewöhnt ist, sie sogar total vergessen hat.
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Hättest Du in diesem Zustand bei einem Reikimeister um einen Einweihung oder Behandlung gebeten?
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14.08.2009, 15:01
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Reiki 1 für Frau aus Psychatrie???? Beitrag #26 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 14.08.2009
Ort: Erlangen
Beiträge: 26
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Kein Reiki bei Psychosegefahr !!!!!!!!
Liebe Leute, ich bin ziemlich entsetzt, dass hier überhaupt erwogen wird, dieser offensichtlich psychotischen Dame Reiki zu geben!
Gedankenabreißen, fehlende Zusammenhänge, Verwirrtheit, Unangemessenheit des Verhaltens, fehlende Impulskontrolle, Wahnvorstellungen (?) - diese Merkmale deuten auf eine Psychose bzw. Schizophrenie hin!
Da ist Reiki genauso kontraindiziert, wie Meditation.
Durch Reiki und Meditation wird der Dopamin-Spiegel im Gehirn erhöht. Bei Psychotikern ist er sowieso schon zu hoch, und wird deshalb mit Psychopharmaka heruntergefahren.
Was für einen Gefallen würde man dieser Dame mit Reiki erweisen? Wollt ihr sie in die Hölle schicken? So würde sie sich vermutlich nach der Einweihung fühlen. Deshalb ist ja Reiki an sich nicht schlecht, und Meditation auch nicht.
Solche Sätze wie "zu mir geführt", "nicht ausschließen", "nicht stigmatisieren", sind hier wirklich unangebracht.
Ich habe mal Reiki an der Volkshochschule angeboten.
Da kannte ich die Teilnehmer vorher nicht.
Eine davon machte mir noch Wochen nach dem Seminar schlimmste Vorwürfe, dass ich sie nicht gewarnt hätte .... sie könne jetzt nämlich ihren Schutzengel sehen und mit ihm sprechen, und immer wenn sie ihren Hund anfasse, schieße diese Energie in ihre Hände, auch wenn sie das gar nicht wolle ....
Ich konnte ihr da leider nicht helfen ... wie auch? Ich sagte nur, das wäre doch eigentlich wunderbar, aber sie sah es nicht so. Ich glaube übrigens trotzdem nicht, dass sie psychotisch war. Aber trotzdem ging es "in die Hosen" ...
Was soll denn ein Begleiter nützen? Die Idee ist sicher brauchbar, aber es ist nicht richtig, hier die Verantwortung abzugeben. Ein Reiki-Meister MUSS vor Einweihungen soweit es in seiner Macht und seinen Möglichkeiten steht AUSSCHLIESSEN, dass ein Mensch zu einer Psychose auch nur neigen könnte. Wozu ist er denn Reiki-Lehrer?!
Durch Reiki-Einweihungen können bei entsprechender Disposition Psychosen angeblich sogar ausgelöst werden. Bewiesen ist das nicht, aber ich sichere mich in der Anmeldung des Klienten vorher ab.
Ich hatte eine Nachbarin, die war Psychiatrie-Ärztin. Sie half mir bei meiner Vorbereitung auf den Heilpraktikerschein für Psychotherapie. Aber sie wetterte gegen Reiki - weil angeblich so oft "nach Reiki" Patienten mit Psychosen eingeliefert würden! Vermutlich hat sie übertrieben, und sie hat Reiki offensichtlich nur aus der Perspektive der "Unfälle" kennengelernt. Schade.
Ich finde, soweit darf es nicht kommen, und eine entsprechende Unterweisung für Reiki-Lehrer ist unbedingt notwendig! Weil wir Reiki keinen "Gefallen" tun, wenn wir es unverantwortlich weitergeben.
Andere, und gerade psychische Krankheitsbilder, profitieren dagegen umso mehr von Reiki. In Zweifelsfällen sollte man wirklich nach der ärztlichen Diagnose fragen. Auch bei Borderlinern würde ich übrigens keine "Experimente" eingehen.
Alles Liebe,
Ambika
Geändert von Ambika (14.08.2009 um 15:12 Uhr)
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14.08.2009, 20:46
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Reiki 1 für Frau aus Psychatrie???? Beitrag #27 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.09.2008
Ort: wo es schön ist, es ist da schön
Beiträge: 942
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Zitat:
Zitat von Ambika
Ein Reiki-Meister MUSS vor Einweihungen soweit es in seiner Macht und seinen Möglichkeiten steht AUSSCHLIESSEN, dass ein Mensch zu einer Psychose auch nur neigen könnte. Wozu ist er denn Reiki-Lehrer?!
Durch Reiki-Einweihungen können bei entsprechender Disposition Psychosen angeblich sogar ausgelöst werden. Bewiesen ist das nicht, aber ich sichere mich in der Anmeldung des Klienten vorher ab.
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Ambika, jetzt erkläre mir mal wie du das machst 
Gut, ich bin keine Reiki Meisterin, möchte jedoch von mir behaupten, daß meine Lebenserfahrung dazu ausreicht um zu sagen, man kann nicht aussschließen das ein Mensch auch nur zu einer Psychose neigen könnte.
Es gibt genügend Grenzfälle die auch der beste Reiki-Meister nicht erkennt.
Dein Bild ist wohl sehr von deiner Nachbarin geprägt worden. Sie hatte eben nur die Extremfälle. Trotzdem ist nicht erwiesen das Reiki Psychosen begünstigt, wenn es sinnvoll gehandhabt wird.
Auszuschließen ist eine Psychose durch Einweihungen nicht, denn was ließt man so oft? Innerhalb von wenigen Monaten Usui-Meister, dananch ein dieses und jenes Reiki, dabei noch ein homöpatik oder sonstiger ki und zum Frühstück mal schnell den neunten Kundalini Booster. Das da so manches Energiesystem schlapp macht und der Mensch eine Psychose bekommt ist kein Wunder.
Du beschreibst hier das Extrem. Für mich persönlich nicht hundert Prozent stimmig, trotzdem sehr lehrreich.
Grüße Elfenlüftchen
Geändert von Elfenlüftchen (14.08.2009 um 20:49 Uhr)
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15.08.2009, 02:02
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Reiki 1 für Frau aus Psychatrie???? Beitrag #28 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 14.08.2009
Ort: Erlangen
Beiträge: 26
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Also, mir wird die Problematik erst mal wieder so richtig klar.
Ich denke, Reiki-Meister sollten die Krankheitsbilder kennen (in Lehrbüchern für Psychiatrie-Studenten nachschauen, z.B. TÖLLE), und die Schüler vorher zwanglos kennenlernen, bevor sie Einweihungen geben.
In einer Meister-Ausbildung müsste das auch thematisiert werden.
Zu fragen, was sich derjenige sonst noch so an Spiri-Zeug reinzieht, wäre auch noch 'ne gute Idee!
Eine meiner psychotischen Freundinnen raste in ihren Schub, als sie nächtelang den Koran las und dabei kiffte ...
Eine andere rutschte in ihre Psychose, als sie über mehrere Tage für je acht Stunden meditierte und den Rest der Zeit arbeitete und kaum schlief.
Bei sowas müsste ein Reiki-Meister hellhörig werden und eine Einweihung verweigern.
Und natürlich, wenn es in der Vergangenheit Psychiatrie-Aufenthalte gab, mit demjenigen offen reden und abwägen.
Ich habe einmal vor vielen Jahren an diesem "EST-Training" teilgenommen, das inzwischen zum "Forum" abgemildert wurde. Da wurde einem quasi mit einer Art raffinierter Gehirnwäsche das Ego aus dem Kopf gejagt ... Ich fand das richtig gut und möchte diese Erfahrung nicht missen. Aber Einige sollen Psychosen bekommen haben. Und das, obwohl man vorher in einem Formular schriftlich versichern und unterschreiben musste, seit mindestens sechs Monaten nicht in psychotherapeutischer Behandlung gewesen zu sein und dass man sich für psychisch stabil genug halte.
Die Psychose-Gefahr taucht vermutlich auf, wenn es jemand nicht aushalten kann, dass sein Ego (äußere Persönlichkeit - was man meint zu sein) angegriffen/aufgelöst/unterminiert wird ... und er dann nichts mehr zum "Festhalten" hat. Ich denke, dass da ein religiöser Unterbau oder ein tragfähiges spirituelles Weltbild einigen Schutz bietet - oder was meint Ihr?
Spirituelle Techniken zielen ja darauf ab, das Ego als letztendlich illusorisch zu entlarven ... aber das geht nur im angemessenen Tempo.
Eine Reiki-Einweihung wirkt auch in diese Richtung ... deshalb ist sie ja so wundervoll! Aber eben auch entsprechend damit umzugehen.
Übrigens - bei Reiki-BEHANDLUNGEN hätte ich keine Bedenken, solange sich der Klient wohl fühlt! Da geht es ja "nur" um die Aufnahme von Energie.
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15.08.2009, 09:01
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Reiki 1 für Frau aus Psychatrie???? Beitrag #29 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.06.2009
Ort: zwischen Hamburg und Bremen
Beiträge: 2.404
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Also nur weil ich nicht in psychotherapeutischer Behandlung gewesen bin heißt das noch lange nicht das nicht irgend etwas eine Psychose bei mir auslöst könnte...
Ich würde es nur sehr bedenklich finden potenziell Menschen die ihr Bewustsein in irgend einer Art betäuben einzuweihen oder von der Gesundheitsgeschichte mal ganz abgesehen.
Das so ein Mensch zu euch kommt könnte auch nur eine Prüfung sein um eure Überzeugung zu testen, wenn man schon spirituell hinterfragt warum man einen Menschen trifft.
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15.08.2009, 10:41
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Reiki 1 für Frau aus Psychatrie???? Beitrag #30 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 14.08.2009
Ort: Erlangen
Beiträge: 26
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Ja, genau .... die Psychiatriefrau ist nur aufgetaucht, damit wir das Thema jetzt hier diskutieren!
Snowblack ... natürlich hast Du recht. Aber wie willst Du entscheiden, was sollen die Kriterien sein?
Ich sage auch nicht, dass eine vorherige Psychiatrie-Einweisung AN SICH schon gegen eine Reiki-Einweihung spricht. Im Gegenteil!
NUR wenn es laut Diagnose eine Psychose-Problematik ist!
Wer wegen Depressionen, Selbstmordversuch, Parkinson, Demenz etc. mal in der Psychiatrie gelandet ist, findet in Reiki vermutlich eine große Hilfe.
Wenn man jetzt sagt, keine Einweihung für Leute, die Drogen genommen haben ... dann schließt man einen Personenkreis aus, der ganz besonders von Reiki profitieren könnte... und damit vielleicht sogar einen Weg finden würde, von den Drogen weg zu kommen.
Bedenke die reinigende Wirkung von Reiki!
Und einen akut unter Drogen stehenden würde man ja wohl hoffentlich sowieso nicht einweihen.
Einer meiner Reiki-1- Schüler hatte eine lange intensive Kiffer-Karriere hinter sich. Er wollte mit Reiki seinen "Energiehaushalt wieder in Ordnung bringen", was das auch immer hieß.
Er bestätigte hinterher, dass es durch die Einweihung gelang. Tja, ist doch gut, oder?
Es kann keine "Medizin" geben, die für alle Krankheiten gut ist, quasi gegen Verstopfung und Durchfall gleichzeitig.
Reiki kommt so einem Wundermittel zwar sehr nahe, aber es gibt eben doch Kontraindikationen. Das wollte ich aufzeigen.
Es bleibt wohl jedem Reiki-Lehrer selbst überlassen, wie er damit umgeht.
Vielleicht gibt es dazu noch mehr Ideen, Erfahrungen ... ?
Ja, noch was. Ich bin ja eine Verfechterin der Intuition. Das allererste Gefühl, der allererste Gedanke, der auftaucht, bevor man angefangen hat, nachzudenken, ist meist richtig ... so wie anscheinend auch bei Hathor.
Aber so eine Art Regeln, wie etwa
"Wer zu mir kommt darf nicht abgewiesen werden",
"das Schicksal hat ihn zu mir geschickt" etc.,
finde ich dürfen nicht einfach unreflektiert angewendet werden.
Damit gibt man Verantwortung fahrlässig ab!
Was ist denn der Sinn solcher Richtlinien ?!
Ich muss ja niemanden "abweisen", kann ja lieb mit ihm reden. Aber soll ich ihm deshalb etwas antun, was ihm schadet? So ein Blödsinn, und sowas war ja auch nie gemeint.
Und, alles was auf uns zukommt, ist eine Lektion des Schicksals.
Aber WELCHE?
Da ist unser Unterscheidungsvermögen gefragt!
Und nicht blinder "Glaube", wie in der katholischen Kirche im Mittelalter ...
Da hat man sich mit WENN - DANN - Mustern das Denken abgewöhnt. Muss jetzt Reiki oder "Spiritualität" für so eine Entmündigung herhalten?!
Liebe Grüße,
Ambika
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